Tagesarchiv: 6. September 2013

06.09.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 4 (gemütlicher Abend und noch recht warm)

Der Mittagsschlaf war richtig erholsam und ich bin auch pünktlich kurz vorm Weckerklingeln aufgewacht.

Daher kamen wir beide (der Hund und ich) auch pünktlich zum Abendspaziergang. Leider war dem Wuschel es zu warm und er wälzte sich lieber auf dem Rasen als wirklich spazieren zu gehen.

Nach circa 20 – 30 Minuten waren wir dann auch wieder zurück in der Wohnung der Hundebesitzerin wobei ich es heute sogar schaffte noch vor 20 Uhr dort raus zu kommen in meine Wohnung.

Obwohl ich dem Wuschel sein Fressen als erstes fertig machte konnte ich ihn nicht bewegen seinen kühlen Platz auf dem Fußboden meiner Küche aufzugeben. Erst als auch mein Essen fertig war kam er notgedrungen mit mir mit und so machten wir uns beide über unser jeweiliges Abendessen her.

Allerdings war Wuschel schneller so dass ich ihm noch ein Hackfleischbällchen mit ein paar Nudeln und Karottenscheiben von mir abgab.

Anschließend machte er wie fast jeden Abend erst einmal ein Verdauungsschläfchen auf dem Sofa während ich ihm leicht den Bauch massierte.

Nun sind wir beide wieder an den Schreibtisch umgezogen, ich am Computer und er neben meinem Stuhl schlummernd.

Genau das Richtige zum Formel 1 Wochenende in Italien

Ferruccio Lamborghini als begeisterter Sportwagenfahrer hatte häufig Probleme mit seinem Ferrari und beschwerte sich bei Firmenchef Enzo Ferrari. Dieser wies ihn zurück mit dem Hinweis, Lamborghini könne nur Traktoren richtig fahren und keine Sportwagen. Deshalb beschloss Lamborghini, seinem Widersacher das Gegenteil zu beweisen, indem er einen schnelleren Sportwagen baute.

Als Hintergrundinfo: 1948 wurde das Unternehmen Lamborghini Trattori in Cento, Ferrara in Italien von Ferruccio Lamborghini (1916–1993) als Betrieb zur Herstellung von damals dringend benötigten Traktoren gegründet.

traktor-smilies-0001.gif von smiliesuche.de

06.09.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 3

Nach dem Mittagessen und dem aufräumen der Küche habe ich mir gedacht das es heute zu warm ist um weitere Strecken etwas zu schleppen und wenn es wie angekündigt nächste Woche kühler werden sollte habe ich ja immer noch in Ruhe an einem Tag ohne Kochen/Brotbacken einen Bummel zum/durch Obi zu machen.

Im Augenblick schwanke ich noch zwischen einem kurzen Mittagsschlaf oder etwas anderem vom dem ich aber noch nicht so recht weiß was.

Ich glaube aber die Tendenz geht doch mehr zum Schlafen oder dösen bis zum Abholen des Hundes bei der Nachbarin und dem anschließenden Spaziergang mit dem Hund (aber ohne Nachbarin – auch wenn sie im Moment einen anderen Nachbar der bisher immer jeden Tag mit ihr spazieren ging verkrätzt hat).

Mir reicht es schon wenn ich nach dem Abendspaziergang nochmal bei ihr vorbei sehen soll damit sie sich von ihrem Hund für die Nacht verabschieden kann.

Aber trotzdem geht es mir gut und ich werde mit guten Gedanken an einen schönen langen Spaziergang mit Wuschel das Nickerchen machen um danach ausgeruht und ausgeglichen auf zu stehen.

Überraschungen bei meinem ersten selbst gebackenen Baguette

Gerade als ich so heute beim Brotbacken bin erinnere ich mich an mein erstes Baguette das ich zum 50sten Geburtstag meiner Mutter (vor 25 Jahren) selbst gebacken habe.

Der Teig war nach Rezept und auch in Ordnung, wie spätere Backversuche zeigten, es sah auch gut aus aber mit einem normalen Brotmesser nicht zu schneiden.

Erst mit einem Sägemesser das ich normalerweise benutze um Tiefgefrorenes zu zerteilen konnte ich das Brot aufschneiden.

Innen war es locker und leicht und hatte auch den erwarteten Geschmack nur die Kruste war Steinhart schmeckte aber in Kaffee eingetaucht auch köstlich.

Später stellte ich fest das ich da wohl eine Zeile im Rezept überlesen hatte und zwar das mit dem Wasser im Backofen damit die Kruste nicht zu hart wird.

Beim Geburtstagsessen gelang mir dann auch das Baguette so gut das die anwesenden meinten das es fast wie von einem original französischen Bäcker schmecken würde und waren ganz erstaunt als meine Mutter erzählte das ich das selber gebacken habe.

06.09.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 2 (kurze Pause in der Sonne)

So, nun hab ich alles soweit vorbereitet (Gemüse geputzt und klein geschnitten, Hackfleisch gewürzt und zu kleinen Fleischbällchen geformt) das ich es nur noch kochen bzw. braten muss und habe mir eine kleine Pause verdient.

Früher hätte ich jetzt gemütlich eine kleine Zigarre oder Pfeife geraucht und etwas zum Entspannen auf den schön sonnendurchfluteten Balkon gesetzt.

Aber da ich bereits vor über 5 Jahren ganz mit dem Rauchen aufgehört habe mache ich es mir eben einfach so bequem – gleich nachdem ich hier meine Gedanken zu Papier bzw. auf den Massenspeicher meines Laptops gebracht habe.

Eigentlich könnte ich aber auch mal endlich mich aufraffen meinen Balkon soweit herzurichten das ich mit dem Laptop gemütlich draußen sitzen kann.

Das wäre eine gute Idee heute Nachmittag wenn meine Mutter nach dem Mittagessen gegangen ist einfach mal die Gelegenheit nutzen um in den Obi (ist vielleicht knapp 100 – 150 Meter von meiner Wohnung entfernt) zu gehen um nach einem Tisch und/oder weiteren Stuhl für den Balkon zu schauen.

06.09.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 1 (ein weiterer schöner Sommertag und dabei fast verschlafen)

Heute Morgen hätte ich ja fast verschlafen und das obwohl ich bereits knapp 5 Minuten vor dem Wecker wach war.

Aber es war so schön gemütlich in der warmen Sonne zu liegen und so dachte ich bis zum Wecker klingeln kann ich ja noch etwas dösen.

Plötzlich schreckte ich aber hoch und schaute auf die Uhr. Es war bereits 08:08 Uhr und den Wecker hatte ich nicht gehört oder hatte ich mal wieder vergessen die Weckzeit umzustellen.

Als ich dann nachsah stand da Tatsächlich noch 17:30 Uhr vom Vortag, was mir bisher erst ein paar Mal in diesem Jahr passiert war hatte ich doch tatsächlich vergessen vor dem schlafen gehen die Zeit zu prüfen.

Trotz diesem verspäteten Aufstehe kamen wir noch vor 9 Uhr zum Spaziergang raus, aber leider war auch heute die Putzfrau mit den Leckerchen für den Wuschel nirgends zu sehen. In der gewohnt stoischen Ruhe ignorierte Wuschel das heute, nachdem er die letzten Tage vergeblich nach der Frau mit den Leckerchen Ausschau gehalten hatte.

Ein kurzer Rundblick und dann Gings auf seine gewohnte Morgendliche Runde. Leider hatte er keine rechte Lust in den Park zu gehen obwohl es schönstes Sonnenwetter und auch bereits 23 Grad warm war.

Zurück in der Wohnung seiner Besitzerin stürzte er sich heute auch gleich auf sein Fressen und hob erst wieder den Kopf um nach seinem Kauknochen zu sehen als alles leer war. Da ich den Kauknochen immer erst hole nachdem er gefressen hat, da er sonst durch den Geruch des Kauknochens vom fressen abgelenkt wird, musste ich in die Küche diesen zu holen.

Um sicher zu gehen das ich ja auch seinen Knochen nicht vergesse hat mich heute dann auch der Wuschel in die Küche begleitet. Seinen Knochen hat er allerdings est auf dem Balkon bekommen und ihn sofort auf sein Schlafkissen geschleppt. Innerhalb kürzester Zeit war auch dieser Knochen vertilgt und Wuschel machte es sich bequem für einen Verdauungsschlaf auf dem schönen warmen Balkon.

Leider wurde er gleich darauf von seiner Besitzerin aufgescheucht und er musste ins dunkle Schlafzimmer da seine Besitzerin sich selbst auch nochmal hinlegen wollte.

Warum er nicht alleine auf dem Balkon bleiben darf und damit die Freiheit hat reinzukommen wenn er es möchte kann ich nicht nachvollziehen.

Omen est nomen… oder so….

Manchmal sollten die verantwortlichen doch prüfen wo die Wahlplakate aufgestellt werden.