02.09.2013 – Montag – Tagebuch Teil 1 (wuiii.. fühl ich mich wohl und das zum Wochenanfang)

Nun ist bereits fast schon wieder Mittagszeit und ich bin noch nicht mal dazu gekommen etwas in mein Tagebuch zu schreiben.

Aber ich fühle mich trotzdem „sau wohl“ oder um es etwas gemäßigter Auszudrücken „Pudel wohl“ – nicht weil ich noch nichts geschrieben habe sondern wegen dem viele was ich bereits erledigt habe und das ich mich nicht habe davon abbringen lassen.

Ich war zwar bereits am Computer und habe einige Kommentare bei mir beantwortet. Auch einige Beiträge von Freunden habe ich gelesen und mit Kommentaren versehen wenn mir was Passendes dazu einfiel.

Heute Morgen als ich mit knapp 20 minütiger Verspätung aufstand schien auch bereits die Sonne bei knapp 14 Grad Außentemperatur und obwohl ich für heute einiges an Arbeit vor mir hatte machte es mir nichts aus unpünktlich aus dem Bett gekommen zu sein. Wuschel schaute mich auch nur kurz an um dann nochmal eine kleine Runde zu schlafen oder vor sich hin zu dösen — so ganz genau weiß ich das da nicht immer.

Der Spaziergang mit dem Hund machte nicht nur Spaß sondern brachte weitere Energiereserven zum Vorschein so dass ich zum Ende des Spaziergangs sogar den Wuschel dazu bringen konnte freudig mit dem Schwanz wedeln neben mit schnellen Schritten zum Haus zu laufen und die Treppe hochzuhüpfen.  Nur der Hund hüpfte natürlich die Treppe hoch ich bin nur etwas schneller gelaufen.

Scheinbar war ich dann heute Morgen in zu guter Stimmung, denn die Nachbarin/Hundebesitzerin verzog sich bereits nach knapp 30 Minuten in ihr Bett so dass ich schneller als sonst wieder in meine Wohnung zurückkam.

Nachdem ich nun auch bereits die Wohnung gefegt und durchgewischt, den Müll rausgebracht (inkl. Papier/Kartonage von der ganzen letzten Woche) habe komme ich etwas zur Ruhe um mein Tagebuch zu schreiben.

Zwischenzeitlich ist es auch gute 25 – 26 Grad im Schatten bzw. in der Wohnung und fast 28 Grad in der Sonne so dass ich überlege ob ich mir etwas zum Mittagessen in der Stadt hole (da ist ja diese Woche Winzerfest mit vielen unterschiedlichen Essensbuden) oder die Reste vom Wochenende aufbereite.

6 Antworten zu “02.09.2013 – Montag – Tagebuch Teil 1 (wuiii.. fühl ich mich wohl und das zum Wochenanfang)

  1. Das hört sich echt toll an. Dann hau mal rein ;o))

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  2. Schon wieder zurück und leckere Schaschlikspieße gegessen 🙂

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  3. Liebe Uschi

    Langsam aber sicher wirst Du mir unheimlich. Bei mir hat ein solches Stimmungshoch nie länger als einen Tag gehalten. Dann war ich wieder am Normalolevel.

    Du musst irgendwas Seltsames gegessen haben, anders kann ich mir das nicht erklären.
    Also was, Uschi? Was hast Du schnabuliert? Raus mit der Sprache!

    liebe Grüsse
    Michaela

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    • Liebe Michaela

      Das ist mein wiedergefunden Ich das so lange irgendwo vergraben herumlag und tief schlummerte.

      Ohne das wäre ich nie beruflich so weit gekommen nur irgendwann habe ich mich, aus welchen gründen auch immer, an den üblichen Gegebenheiten angepasst.

      Ich kann mich noch gut erinnern das mich ein ehemaliger Kunde, nachdem wir uns besser kennen lernten, meinte er hätte mich immer als Arrogant und überheblich empfunden bis er feststellen musste das ich wirklich so selbstbewusst war wie ich auftrat.

      Liebe Grüße
      Uschi

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      • Aber irgendwas muss doch der Auslöser gewesen sein?
        Genauso wie es einen Auslöser gegeben hat, als Du abgestürzt bist.

        Ich hätte das was im Hinterkopf! Bevor Du nach Darmstadt fuhrst, hast Du auf Fragen von mir geantwortet, dass Du viel lieber wieder arbeiten gehen würdest, als so zwischen den Seilen zu hängen.
        Mir kam vor, als dass Du in diesem Moment den Druck abgebaut hattest, UNBEDINGT die Pension bekommen zu müssen. Und damit warst Du frei!

        Sind natürlich wieder mal meine überdrüber analysierenden Gedanken. Aber nachdem Du gesagt hast, dass ich alles sagen darf was mir in den Sinn kommt, sag ichs halt.
        A wauns a Bledsinn is.

        liebe Grüsse
        Michaela

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  4. Liebe Michaela

    Fast auf den Punkt getroffen… nur das es mir nicht um Geld ging sondern ich versuchte mich so zu benehmen/geben wie es die anderen erwarteten oder ich zumindest dachte das sie es erwarten würden…

    „Ich will lieber gehasst werden als der, der ich bin, als geliebt werden als der, der ich nicht bin.“
    Kurt Cobain

    Das beschreibt in etwa was mein Problem war, ich habe irgendwann angefangen mich zu verbiegen um so zu sein wie ich dachte das ich sein sollte und das hat mich dann nach und nach immer mehr blockiert.

    Es ist nicht so einfach mit wenigen Worten zu beschreiben aber mit dem Satz von Kurt Cobain gut auf den Punkt gebracht.

    Liebe Grüße 😀

    Uschi

    PS. Es gebt dabei auch nur um knapp 100 Euro pro Monat bei der Erwerbsunfähigkeitsrente die ich nicht zum Überleben benötige

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