Tagesarchiv: 2. September 2013

Gefunden im Internet ……..

und sollte vielleicht auch von der Deutschen Bahn als Vorbild genommen werden… obwohl die Japaner da sowieso eine andere Einstellung haben…

„Japanische Zugführer müssen einen Bericht schreiben wenn ihr Zug mehr als 30 Sekunden Verspätung hat.“

Richtig gelesen 30 Sekunden und nicht Minuten ….

Noch etwas lustiges zum Ausklang des Montags

Sie: „Liebling, im Büro haben meine Kollegen gesagt, dass ich ganz tolle Beine hätte !“

Er: „Ach ja, und von Deinem fetten Arsch haben sie nicht gesprochen ?“

Sie: „Nein, von Dir war nicht die Rede …“

02.09.2013 – Montag – Tagebuch Teil 3 (soziale Kompetenz/Inkompetenz)

Heute habe ich festgestellt das meine Nachbarin/Hundebesitzerin extrem allergisch drauf reagiert wenn ich so voller Überschwang/Euphorisch bin und mich auch nicht durch irgendwelche negativen Äußerungen/Ereignisse davon abbringen lasse.

Auch kann sie es nicht ertragen wenn ich zu viel von meinen Erlebnissen erzähle und sie keine eigenen gleichwertige gegenhalten kann.

Dadurch kam ich sowohl heute Morgen als auch am Abend früher als sonst zurück in meine Wohnung da sie einfach Anfing ihre Sachen aufzuräumen und vor den Fernseher zu setzten.

So unhöflich habe ich sie bereits öfters kennen gelernt und nicht nur wenn ich alleine da war sondern auch wenn mehrere Gäste anwesend waren hat sie sich so benommen wenn sie nicht Mittelpunkt der Unterhaltung war.

Ich bin froh dass mich das heute nicht mehr aufregt sondern ich eher ein Bedauern über ihre so geringe soziale Kompetenz empfinde. Wie einsam muss man sich fühlen wenn es einem nicht Möglich ist sich in eine Gruppe zu integrieren.

Und das aus meinem Mund der es liebt alleine zu sein und die Ruhe zu genießen.

Allerdings kann ich mich auch sehr leicht in eine Gruppe integrieren und bin froh wenn ich nicht der Mittelpunkt einer Gruppe bin.

02.09.2013 – Montag – Tagebuch Teil 2 (leckers Schaschlik vom WInzerfest :) )

So, nun bin ich bereits wieder über eine Stunde zurück vom Bummel übers Winzerfest und komme auch endlich dazu mein Tagebuch weiter zu führen.

Außer einem leckeren Schaschlikspieß und etwas später noch ein Crêpe mit Nugatfüllung war das Ganze nicht so überwältigend.

Aber was kann man auch von einem Fest in einer Kleinstadt mit mal knapp etwas über 40.000 Einwohnern erwarten. Irgendwie kam mir das ganze früher, bevor ich andere Feste in Städten wie Hamburg, Frankfurt, München, Kiel, Stuttgart, etc. kennen gelernt hatte, größer vor.

Oder ist es tatsächlich in den letzten Jahren kleiner geworden wegen der geringeren Nachfrage?

Auf jeden Fall habe ich festgestellt wenn man in guter Stimmung mit offenen Augen durch die Welt geht sieht bzw. registriert man Dinge die vorher unbeachtet blieben.

Ich bin z.B. eine Straße entlang gegangen, die ich bestimmt mehrere 100-mal vorher auch schon ging bzw. fuhr, und plötzlich fiel mir auf das die Straßenbeleuchtung nur auf der rechten Stadtauswärts gerichteten Seite vorhanden ist.

Auch die an jeder zweiten Laterne befestigten Blumenkübel sind mir vergangene Woche Montag als ich zum Bahnhof lief nicht aufgefallen. Entweder wurden die erst zum Winzerfest dort befestigt, was mir die Jahre davor jedoch auch nicht aufgefallen war, oder ich habe sie bisher immer übersehen.

Nachdem ich zu Hause wieder angekommen war habe ich mir erst einmal einen schönen Cappuccino gemacht und gemütlich die von den 2 Stunden laufen schmerzenden Füße hochgelegt.

Zwar bin ich von der etwas ungewohnten Tätigkeit ein bisschen Müde aber ich denke das ich auf einen Mittagsschlaf verzichten werde und einfach noch etwas gemütlich den Ausblick durch mein Wohnzimmerfenster genießen werde.

Heute Nachmittag habe ich mir vorgenommen und ihr heute Morgen auch versprochen etwas früher zur Nachbarin/Hundebesitzerin zu gehen um ihre Unterlagen für die Steuererklärung zusammenzustellen.

Da ich das von mir aus möchte und nicht auf Drängen von der Nachbarin mache fällt es mir auch leichter mit guten Gefühlen daran zu gehen. Schließlich helfe ich ja gerne wenn ich es kann — aber ich hasse es von jemandem dem man helfen möchte herumdirigiert zu werden.

Ein passender Witz zu meiner neuen Grundeinstellung *gg

Ein Mann kommt in ein Gasthaus, bestellt ein Bier, trinkt es bis auf einen kleinen Rest aus und giesst diesen dem Wirt ins Gesicht.

„Es ist mir furchtbar peinlich. Das ist bei mir ein nervöser Zwang. Einfach nicht zu unterdrücken…“

„Da sollten sie aber schleunigst einen Psychiater aufsuchen!“

Einige Zeit später kommt der Mann wieder in das Gasthaus, bestellt ein Bier, trinkt es bis auf einen kleinen Rest aus und giesst diesen dem Wirt wieder ins Gesicht. Der Wirt wird böse.

„Ich habe ihnen doch gesagt, sie sollen einen Psychiater zu Rate ziehen!“

„Das habe ich auch getan!“, grinst der Mann fröhlich.

„Es scheint aber nicht geholfen zu haben“, murrt der Wirt.

„Doch, doch. Jetzt ist mir die Sache überhaupt nicht mehr peinlich.“

02.09.2013 – Montag – Tagebuch Teil 1 (wuiii.. fühl ich mich wohl und das zum Wochenanfang)

Nun ist bereits fast schon wieder Mittagszeit und ich bin noch nicht mal dazu gekommen etwas in mein Tagebuch zu schreiben.

Aber ich fühle mich trotzdem „sau wohl“ oder um es etwas gemäßigter Auszudrücken „Pudel wohl“ – nicht weil ich noch nichts geschrieben habe sondern wegen dem viele was ich bereits erledigt habe und das ich mich nicht habe davon abbringen lassen.

Ich war zwar bereits am Computer und habe einige Kommentare bei mir beantwortet. Auch einige Beiträge von Freunden habe ich gelesen und mit Kommentaren versehen wenn mir was Passendes dazu einfiel.

Heute Morgen als ich mit knapp 20 minütiger Verspätung aufstand schien auch bereits die Sonne bei knapp 14 Grad Außentemperatur und obwohl ich für heute einiges an Arbeit vor mir hatte machte es mir nichts aus unpünktlich aus dem Bett gekommen zu sein. Wuschel schaute mich auch nur kurz an um dann nochmal eine kleine Runde zu schlafen oder vor sich hin zu dösen — so ganz genau weiß ich das da nicht immer.

Der Spaziergang mit dem Hund machte nicht nur Spaß sondern brachte weitere Energiereserven zum Vorschein so dass ich zum Ende des Spaziergangs sogar den Wuschel dazu bringen konnte freudig mit dem Schwanz wedeln neben mit schnellen Schritten zum Haus zu laufen und die Treppe hochzuhüpfen.  Nur der Hund hüpfte natürlich die Treppe hoch ich bin nur etwas schneller gelaufen.

Scheinbar war ich dann heute Morgen in zu guter Stimmung, denn die Nachbarin/Hundebesitzerin verzog sich bereits nach knapp 30 Minuten in ihr Bett so dass ich schneller als sonst wieder in meine Wohnung zurückkam.

Nachdem ich nun auch bereits die Wohnung gefegt und durchgewischt, den Müll rausgebracht (inkl. Papier/Kartonage von der ganzen letzten Woche) habe komme ich etwas zur Ruhe um mein Tagebuch zu schreiben.

Zwischenzeitlich ist es auch gute 25 – 26 Grad im Schatten bzw. in der Wohnung und fast 28 Grad in der Sonne so dass ich überlege ob ich mir etwas zum Mittagessen in der Stadt hole (da ist ja diese Woche Winzerfest mit vielen unterschiedlichen Essensbuden) oder die Reste vom Wochenende aufbereite.