01.09.2013 – Sonntag – Tagebuch Teil 3 (Körpereigene Drogen und Glückshormone)

Nun habe ich doch gute zweieinhalb Stunden gelegen, aber nicht die ganze Zeit geschlafen, wegen meiner kleinen Magenverstimmung und ich muss feststellen dass es mir trotz körperlicher Beschwerden psychisch nicht schlecht geht.

Das Bedeutet nicht das ich heiter lächelnd über der Toilette hänge und warte ob das Mittagessen doch noch auf dem falschen Weg heraus kommt, sondern ich hänge nur körperlich etwas durch ansonsten bin ich fit.

Ich hüpfe aber auch nicht wie ein Honigkuchenpferd grinsend durch die Gegend während sich mein Körper noch immer gegen das zu viel an Pfannenkuchen von heute Mittag wehrt.

Erstaunlich was so ein bisschen Selbstbestimmung doch erreichen kann, Ich denke der Körper hat dafür genug eigene Hilfsmittel (Dopamin, Serotonin, Endorphine, Noradrenalin, etc.) die man nur lernen muss zu aktivieren.

Allerdings muss ich eingestehen das das nichts neues für mich ist sondern das ich das nur die letzten Jahre grob vernachlässigt habe und damit mein Neurologe/Psychiater doch rechte hatte damit das ich genau wüsste was ich zu tun hätte um mir selbst zu helfen. Er hätte mir jedoch ein oder zwei Tipps geben können was er damit meinte.

Jetzt will ich aber los um den Hund zum abendlichen Spaziergang abzuholen. Genau richtig gelesen ich möchte es und nicht ich muss – ein großer Unterschied so ein kleines Wort bzw. die entsprechende Einstellung und immens wichtig um dabei die Glückshormone freizusetzten.

8 Antworten zu “01.09.2013 – Sonntag – Tagebuch Teil 3 (Körpereigene Drogen und Glückshormone)

  1. Das ist nur ein Test ob und wie schnell Kommentare heute am 01.09.2013 gespeichert werden können.

    Das Funktioniert seltsamer weise auf anhieb und in Sekunden schnelle.

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  2. Liebe Uschi

    Alleine deshalb schon lohnt es sich nochmals zu dem Psychiater zu gehen.
    Denn von dieser Aussage alleine kannst Du ja nichts profitieren.

    ZITAT: Ich denke der Körper hat dafür genug eigene Hilfsmittel (Dopamin, Serotonin, Endorphine, Noradrenalin, etc.) die man nur lernen muss zu aktivieren.
    Wie kann man denn ohne Medikamente diese Botenstoffe sonst aktivieren?

    liebe Grüsse
    Michaela

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    • Liebe Michaela

      Ich glaube nicht das ich dafür Medikamente benötige oder haben möchte.

      Schon alleine das gemütliche Spazierengehen mit Wuschel und dabei ganz bewusst die Umgebung wahrzunehmen fördert diese Bodenstoffe zu Tage — zumindest bei mir.

      Was aber auch daran liegen kann das ich einige Methoden wie z. B. Autogenes Training, Zen, Hatha Yoga, Tai Chi, etc. ausprobiert habe in meiner Jugend…. immer nach der Suche meine mentale Leistungsfähigkeit zu steigern bzw. besser ausnutzen zu können.

      Aber jeder muss/sollte da seinen eigenen Weg suchen / finden …

      Liebe Grüße
      Uschi

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  3. Das würde ich ja gerne zitieren:

    „Nun habe ich doch gute zweieinhalb Stunden gelegen, aber nicht die ganze Zeit geschlafen, wegen meiner kleinen Magenverstimmung und ich muss feststellen dass es mir trotz körperlicher Beschwerden psychisch nicht schlecht geht.“

    und ich werde ES!

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