Erkenntnisse bei der Zugfahrt nach Darmstadt am Montag (26.08.2013)

Nachdem der Beginn meiner Zugreise nach Darmstadt am Montag (26.08.2013) zu gut angefangen hatte konnte ich ganz entspannt dem weiteren Tag entgegensehen.

Zwar Regnete es ab und zu leicht aber mit einem Regenschirm bewaffnet war es gut zu bewältigen und ich hatte sogar auf meinen Regenmantel zu Gunsten einer leichten Windjacke verzichtet. Das sollte ich am weitern Tag auch als die besser Lösung herausstellen, denn mit dem Mantel wäre ich ganz schön ins Schwitzen geraden.

Wegen des Regnerischen Wetter hatte ich auch bei meiner Bekleidung Zugeständnisse beim Schuhwerk gemacht, da ich nicht vor hatte mit nassen Füßen durch Darmstadt zu gehen bzw. beim Gutachter aufzutauchen.

Leider habe ich noch keine passenden regentüchtigen Frauenschuhe in meiner Schuhgröße gefunden und so musste ich auf meine alten Herrenhalbschuhe zurückgreifen.

Da ich mir für die Fahrt nach Darmstadt zwischen 09:00 Uhr und 11:00 Uhr mehrere Zugvarianten ausgesucht hatte konnte ich den gemütlichsten Zug um 08:52 Uhr nutzen.

So bin ich dann mit einem Regionalzug der an jeder Haltestelle (und nicht nur an jedem Bahnhof) stoppte über Bensheim-Auerbach, Zwingenberg, Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Darmstadt-Eberstadt, Darmstadt Hauptbahnhof dahingetuckert und konnte dabei nach langer Zeit mal wieder die schöne Landschaft der Bergstraße genießen.

Während des andauernden anhalten/anfahren/gemütlichen vorbeiziehen der mir sehr gut bekannten und vertrauten Landschaft erinnerte ich mich wie ich es früher genossen habe meine doch recht vollgepackte Zeit damit zu Endschleunigen das ich ganz bewusst mit einem Regionalzug in den Odenwald ohne bestimmtes Ziel gefahren bin.

Vielleicht ist das, nicht unbedingt Zugfahren, aber das Endschleunigen die besser Option mein Burnout/Boreout in den Griff zu bekommen. Alle anderen Versuche hatten ja bisher keine Übergroßen Erfolge gebracht.

3 Antworten zu “Erkenntnisse bei der Zugfahrt nach Darmstadt am Montag (26.08.2013)

  1. Hihi, wie lustig!

    Wenn ich total gestresst bin, dann fahre ich mit dem Auto zur nächsten Strassenbahnendstation, um dann die ganze Strecke bis zur nächsten alles anzusehen, was da so an mir vorbei zieht.
    Am Liebsten fahre ich nach Neuwaldegg, wo der 43er bis zum Schottenring fährt. Und steige dann in einen Wagen um, der den gesamten Ring fährt und wie beim Schottenring landet.
    Vorallem wenn ich das zu einer Zeit mache, wo es langsam dunkel wird, dann ist es besonders schön anzusehen, wenn nach und nach überall die Lichter aufgedreht werden.
    Dies war wieder einmal eins meiner Eigenheitsgeständnisse. :))

    liebe Grüsse
    Michaela

    Gefällt mir

Über einen Kommentar freue ich mich (ACHTUNG: Wenn Ihr hier kommentiert, speichert WordPress Eure IP-Adresse und bei Angabe auch Eure E-Mail. Der Antispamdienst Akismet und Gravatar nutzt diese Daten zur Prüfung. )

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.