Samstag – Tagebuch Teil 2

Nachdem ich ja heute Vormittag sehr aktiv war, sowohl körperlich (Balkon putzen, Wäsche waschen, etc.) als auch geistig (Bericht über Fernseh-Experiment, u.a.) habe ich es mir gegönnt nachmittags ein kleines Schläfchen zu machen.

Nun musste ich aber wieder aufstehen um rechtzeitig fertig zu sein zum Hundespaziergang der hoffentlich auch wieder etwas länger wird da es noch immer schönes Wetter ist und gerne die Abendsonne im freien genießen möchte.

Weniger Lust habe ich nach dem Spaziergang 30 – 40 Minuten bei der Hundebesitzerin herum zu sitzen und darauf zu warten das es endlich 20 Uhr ist um mit dem Hund zurück in meine Wohnung zu kommen.

Alleine wenn ich daran denke vergeht mir schon fast die Lust daran den Hund abzuholen aber wer würde sich dann um ihn kümmern. Es ist schon eine richtige vertrackte Situation und ich möchte nicht dass ein unschuldiges Wesen (der Hund) darunter leidet.

Immerhin verdanke ich es ja zum Teil auch dem Hund das es mir etwas besser geht, denn ohne dass ich mich um ihn regelmäßig hätte kümmern müssen weiß ich nicht ob ich schon so weit wäre mit meiner körperlichen Wiederherstellung.

Ich hätte öfters mal nicht das Haus/die Wohnung verlassen ohne den notwendigen Spaziergang mit dem Hund aber durch ihn musste ich bzw. muss ich bei jedem Wetter mindestens dreimal am Tag raus.

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