Experiment Fernsehreduzierung Teil 7

Nun sind bereits 6 Wochen vergangen seit Beginn meines Experiments meinen Fernsehkonsum einzuschränken und eventuell damit verbundene Auswirkungen festzustellen.

Außer das ich auch immer öfters beim abendlichen Fernsehen Langeweile über das angebotene Programm empfinde könnte ich nichts wesentlich neues berichten.

Noch nicht einmal das zurzeit schlechte Wetter und die damit verbundene Langeweile bzw. trübe Stimmung von mir kann mich dazu verführen einfach vor dem Fernseher die Zeit totzuschlagen.

Der bisherige leichte Verlauf dieses Experiments verwundert mich doch etwas da ich schon vermutet hatte den einen oder anderen Rückfall von Sinnlosem Fernsehen tagsüber zu erleben.

Aber das dies alles ohne große Mühe bzw. innerer Kampf vonstattengeht hätte ich nicht gedacht oder wenn mir das jemand vorher gesagt hätte nicht geglaubt.

Ist da jetzt ein Zeichen von Willensstärke oder nur die Erkenntnis dass doch keine so große Abhängigkeit vom Fernsehen bei mir vorherrschte.

Mal abwarten wie es so weitergeht oder ob die große Überraschung (in welcher Form auch immer) noch auf mich wartet.

2 Antworten zu “Experiment Fernsehreduzierung Teil 7

  1. Liebe Uschi

    Ich freue mich mit Dir, dass es Dir so leicht fällt, auf die tägliche Fernsehberieselung zu verzichten.
    Auf Deine Frage würde ich Deine zweite Annahme als passend bezeichnen. Und was Deine Entscheidung zu dem Experiment überhaupt betrifft, sehe ich wieder Deine erste Annahme bestätigt.
    Ich denke aber, wenn Tage kommen sollten, wo Du, aus welchen Gründen auch immer, die Stille um Dich herum nicht ertragen solltest, dann steht ja auch noch die Musik zur Verfügung.
    Musik kann man wunderbar der jeweiligen Stimmung anpassen.
    Ich z.B. höre immer Helene Fischer, wenn ich was arbeiten muss. Da sing ich mit, und es geht alles so viel leichter von der Hand.
    Das waren halt einfach mal so Gedanken von mir.

    ganz liebe Grüsse
    Michaela

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    • Liebe Michaela

      Mit der Musik hast du recht und dazu brauche ich noch nicht einmal Musik im herkömmlichen Sinn zu hören… um uns herum ist die ganze Zeit Musik…

      So hat z.B. der Wind eine eigene Musik oder die Geräusche auf dem Hausflur könne zu einer Melodie werden…

      Diese Einstellung hängt vielleicht auch damit zusammen das ich etliche Jahre Musik gemacht habe und sogar kurz vor der Aufnahmeprüfung fürs Konservatorium war…

      Ich weiß zwar im Moment nicht von wem es ist aber soweit ich mich erinnere „Musik ist hörbare Mathematik, weil dem Rhythmus, dem Takt und der Harmonie der Töne mathematische Verhältnisse zugrunde liegen“ ….

      Liebe Grüße

      Uschi

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