Donnerstag – Tagebuch Teil 1

Heute Morgen musste ich früh aufstehen, da ich einen wichtigen Termin um 10 Uhr hatte und vorher noch den Hund versorgen wollte.

Der Hund war gar nicht so begeistert das ich bereits um 7:30 Uhr durch die Wohnung lief und verzog sich (mit meiner Hilfe) ans Fußende meines Bettes um dort noch eine Runde zu schlafen oder dösen – so genau kann man das nicht immer unterscheiden, es sieht wie schlafen aus aber innerhalb von Sekunden reagiert er auf das kleinste Geräusch.

Wir waren dann auch bereits vor 9 Uhr vom morgendlichen Spaziergang zurück und schon 20 Minuten später war ich auf dem Weg zu meiner Wohnung.

Bei dem Regenwetter bin ich dann aber lieber doch mit dem Taxi in die Stadt gefahren und so hatte ich noch fast ein halbe Stunde Zeit.

Was stellt man mit so einer überhängenden Zeit eigentlich am besten an — zu wenig um noch irgendetwas Sinnvolles anzufangen aber zu viel um einfach so herumzuhängen.

Also habe ich alles soweit vorbereitet das ich innerhalb kürzester Zeit aus der Wohnung kann sobald ich das Taxi kommen sehe und anschließend bin ich durch die Wohnung getigert mit leichten Frühsportbewegungen.

Wenn mich mal jemand so sieht könnte er auch denken dass ich langsam etwas durchdrehe, welcher normale Mensch Hüpft mit wippenden Schritten durch seine Wohnung, schlägt nach nicht vorhandenem Gegner mit den Fäusten oder versucht die Decke mit den Fingerspitzen zu erreichen während er immer wieder aus dem Fenster starrt.

Für den Hinweg war die Entscheidung mit dem Taxi genau richtig, denn als ich los musste kam gerade ein Regenschauer vom Himmel so das ich bis zur nächsten Ecke trotz Regenschirm bestimmt total Nass gewesen wäre.

Auf dem Rückweg hatte der Regen schon fast aufgehört bzw. hörte auf den letzten 200 – 300 Metern sogar komplett auf.

Normalerweise gehe ich ja meist donnerstags einkaufen für die kommende Woche und das bevorstehende Wochenende. Aber heute habe ich da keine Rechte Lust dazu, denn im ungünstigsten Fall gehe ich los ohne Regen und auf dem Rückweg wird alles Nass.

Da ich aber nicht unbedingt einkaufen gehen muss, die Vorräte sind noch ausreichend, werde ich mir das heute sparen und hoffen das am Samstag oder spätestens nächste Woche wieder bessere Wetter ist.

Irgendwann muss doch noch ein paar Tage Sonnenschein übrig sein für diesen Sommer oder fängt tatsächlich bereits der Herbst an.

2 Antworten zu “Donnerstag – Tagebuch Teil 1

  1. Was heißt denn schon normal?

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