Sonntag – Tagebuch Teil 1 (wenig von Sonntagsstimmung zu sehen)

Wie könnte es auch anders sein, gestern Morgen schönstes Wetter und dann am Nachmittag Regen mit Gewitter.

Nicht das ich was anderes erwartet hätte, aber hoffen darf man dann doch noch, heute ist es noch immer Regnerisch mit kleinen Gewitterfronten dazwischen.

Da viel der Morgenspaziergang sehr sehr kurz aus, aber trotzdem war mein Schirm richtig schön Nass und auch der Hund musste gründlich abgetrocknet werden.

Gerade als er anfangen wollte zu fressen Donnerte es und der kleine Angsthase :DD versteckte sich schnell zwischen meinen Beinen.

Er schielte zwar immer wieder zu seinem Fressnapf aber erst als ich diesen zwischen meine Füße stellte wagte er sich mit langgezogenem Hals vorsichtig zu fressen.

Anschließend ließ er sich auf seinem Bett richtig fest in seine Decke einwickeln so dass nur noch die Nase etwas hervorlugte und schlief so friedlich vor sich hin grunzend (anders kann ich das Geräusch das er dann macht nicht beschreiben) ein.

Ich war zwar auch heute wieder nach knapp 30 Minuten nach dem Spaziergang zurück in meiner Wohnung aber bis jetzt habe ich gerade mal geschaft meine eMail-Postfächer durchzuarbeiten und ein bisschen in Blog.de nach neuen Beiträgen zu stöbern.

Bei so einem miesen Wetter ist es für mich auch kein Wunder das da keine rechte Stimmung aufkommt, wobei ich feststellen muss sobald ich an der Tastatur sitze und etwas schreibe auch meine Stimmung merklich besser wird.

Es stimmt schon das man seinen Frust durch Reden oder schreiben los werden kann, wenigstens wenn er noch nicht zu groß ist :> .

Nachdem ich nun etwas munterer geworden bin werde ich gleich mal unter die Dusche springen und anschließend ein kleines Mittagessen für mich zaubern.

2 Antworten zu “Sonntag – Tagebuch Teil 1 (wenig von Sonntagsstimmung zu sehen)

  1. Wenn Ari Donner hört, dann fängt er am ganzen Körper an heftigst zu zittern. Kam sogar schon vor, dass er ein paar Tropferl verlor, vor lauter Aufregung.
    Ich muss mich dann mit ihm aufs Bett legen und uns beide zudecken, damit er sich ankuscheln kann, aber die Blitze nicht sieht bzw. den Donner nur gedämpft hört.
    Da tut er mir dann immer schrecklich leid.

    liebe Grüsse
    Michaela

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    • Ging dem Wuschel am Anfang auch so… einmal ist er sogar so schnell nach Hause gerannt das er sich ein Bein verstaucht hat dabei … aber zwischenzeitlich sucht er nur meine Nähe und dann erträgt er es … ist aber trotzdem froh wenn er aus der Gefahrenzone raus ist….

      Ich habe festgestellt das ein zu Mitfühlendes darauf eingehen eher das Gegenteil bewirkte … ich hab einfach die Störung (ob Donner, oder großer LKW oder andere Laute Geräusche) ignoriert und ihn zu mir gerufen… und plötzlich hatte er keine Angst mehr vor den lauten Geräuschen wenn er in meiner Nähe war….

      Aber da muss jeder sehen wie er mit seinem Hund bzw. Haustier (hatte auch ähnliches mit der letzten Katze erlebt) am besten klar kommt… sind eben auch Individuen die unterschiedlich Reagieren….

      Liebe Grüße

      Uschi

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