Tagesarchiv: 7. Juni 2013

erste Versuche Feinstrumpfhosen im Geschäft zu kaufen

Ich muss etwa 13 Jahre gewesen sein, als ich mir meine eigenen Feinstrumpfhosen kaufen wollte. Die gab es damals noch nicht, so wie heute, in Lebensmittelgeschäften, wo man sie mit anderen Sachen nur in den Einkaufskorb legt, und dann an der Kasse bezahlt.

Ich musste also in die Damenabteilung des örtlichen Kaufhauses, wo ich dann mit hochrotem Kopf um den Verkaufsständer herum schlich. Ich war mir sicher, dass mich das Verkaufspersonal die ganze Zeit beobachtet hatte, und so zog ich unverrichteter Dinge wieder ab.

Meinen nächsten Versuch startete ich dann erst wieder mit 16 Jahren.

Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Moped hatte, fuhr ich dafür erst einmal in die nächstgrößere Stadt. Denn ich wollte unbedingt vermeiden, jemandem zu begegnen, der mich und meine Familie kannte. Und hoffte auch in dem dort weit größeren Kaufhaus weniger aufzufallen, was allerdings ein Irrtum war.

Denn gleich, als ich an das Regal mit den diversen Feinstrumpfhosen kam, und etwas unschlüssig wegen der unterschiedlichen Größenangabe herumsuchte, tauchte eine Verkäuferin auf, und fragte mich, ob sie behilflich sein könne.

Ich spürte regelrecht, wie mir das Blut in den Kopf schoss, und ich wie ein Feuermelder dastand, mit einem großen Schild auf der Stirn „Die Strumpfhosen sind für mich“.

Völlig überrascht von der neuen Situation, überlegte ich krampfhaft, was ich so auf die Schnelle sagen könnte. Letztlich stammelte ich nur ein nervöses „Nein Danke“ und verließ fast fluchtartig das Kaufhaus.

Freitagnacht – Tagebuch Teil 3

Und schon wieder ist eine Woche fast vorbei aber wenigstens hat sich das Wetter verbessert und auch bereits die letzten Tage so gehalten.

Das ganze Unwetter mit den Überschwemmungen ist bei uns nicht ganz so schlimm gewesen, obwohl sogar in der Innenstadt einige Flussstellen bis zu den Hauszeilen ausgedehnt waren.

Einige kleine Bäche in den Ortsteilen sahen jedoch wie Wildwasserbäche aus und auch einige Ackerflächen sind komplett unter Wasser.

Für mich nicht ganz nachvollziehbar ist das nur knapp 0,5 bis 1 km von mir entfernt das Wetter so auswirkt und bei mir nichts davon zu sehen ist. Eigentlich müsste dann auch bei mir zumindest etwas Wasser in diversen Feldwegmulden stehen aber nichts davon zu sehen alles ganz trocken.

Dabei ist dort wo jetzt die Wohnhäuser stehen früher sogar ein Flusslauf gewesen und die Häuser mussten eine extra Drainage im Keller wegen des Grundwasserspiegels haben.

Heute Abend haben wir (der Hund und ich) einen etwas ausführlicheren Spaziergang gemacht und dabei nirgends was von Hochwasser bzw. den Regenüberresten zu sehen.

Aber die etwas höhere Temperatur hat dem Hund dann doch etwas zu schaffen gemacht und auf dem Rückweg wurde er immer langsamer und langsamer.

Zuhause lief oder besser gesagt schlich er gleich auf den Balkon und legte sich ganz flach mit dem Bauch auf die kühlenden Fliesen.

Nachdem er sich etwas abgekühlt und ausgeruht hatte ging es gleich rüber in meine Wohnung und dort gab`s Abendessen für uns beide. Anschließend verzog er sich gleich aufs Sofa zum Schlafen.

Ich denke wir müssen die nächste Zeit das mit der länger der Spaziergänge wieder etwas ausdehnen. Mir erscheint das er wieder etwas aus der Übung ist, denn letztes Jahr waren wir um diese Jahreszeit mindestens 2-mal am Tag für eine gute Stunde unterwegs.

Handwerker :)

Zwei Tischler tragen einen Tisch zu einem Kunden.

Plötzlich stolpert der eine.

„Was machst du denn da“, fragt der andere.

„Ich bin auf einer Schnecke ausgerutscht.“

„Hast du die denn nicht gesehen ?“

„Nein, die kam doch von hinten.“

Freitagabend – Tagebuch Teil 2

Das Mittagessen war wie eigentlich fast immer pünktlich fertig und auch sehr gut, die Reste sind sowohl bei mir als auch bei meiner Mutter bereits im Kühlschrank verstaut.

Anschließend habe ich auch gleich wieder die Küche aufgeräumt, das Geschirr gespült und nun sieht es dort aus als wenn die Küche nicht in Benutzung wäre  .

Heute Mittag habe ich kurz Überlegt ob ich nicht dem Hund sein Bett auf meinen Balkon schleppe und mit einer frischen Decke darüber für ein kurzes Nickerchen in der frischen warmen Luft nutze. Groß genug wäre es schon (ca. 1,50 auf 0,80 Meter) nur bei 1,88 Meter Länge könnte ich mich nicht ausstrecken ohne das ein Teil überhängt und direkt auf dem Balkonboden ist es mir dann doch zu hart.

Leider passt auf meinen Balkon nicht auch noch eine Liege für mich neben dem geplanten Tisch und den 2 Stühlen und immer wieder umräumen habe ich keine rechte Lust so wie ich mich kenne. Für ein kleines Nickerchen reicht es auch aus einfach auf einem Stuhl die Beine etwas hochlegen und bequem machen.

Das Ganze war mir aber dann doch etwas viel Aufwand und so habe ich mich kurz aufs Sofa gelegt und gemütlich halb geschlafen / geruht. Auf jeden Fall tat es mir sehr gut so dass ich wieder Frisch und ausgeruht etwas weiter aufräumen konnte bevor ich den Hund zum Abendspaziergang abhole.

Heute Abend gibt es ja noch den Blumenkohl-/Kartoffelsalat mit Fisch von heute Mittag. Aber dazu habe ich mir ein paar frische Erdbeeren in kleine Stücke geschnitten und mit etwas Zucker bestreut im Kühlschrank bereitgestellt.

Aber auch der Hund bekommt heute Abend wieder was ganz Leckeres und zwar eine Mischung aus Rind, Wild, Lachs, Ente und Huhn mit Hirse und Kartoffeln. Für mich wäre das ganze zwar etwas zu viel Fleisch und auch etwas durcheinander aber der Hund mag es scheinbar. Leider gibt es von diesem Hersteller nur 5 verschiedene Menüs aber immer noch besser als immer nur das gleiche Trockenfutter.

Freitag – Tagebuch Teil 1 (sonnig, warm, keine Überschwemmungen in der Nähe, was will man mehr)

So kann es ruhig weiter bleiben, das Wetter meine ich damit (morgens von der Sonne geweckt werden und bereits mit 23 – 24 Grad im Zimmer).

Nur dem Hund war es schon etwas zu warm denn sein Bett liegt direkt in der Sonne und so hat er sich in den Schatten hinter meinen Schreibtisch verzogen B) .

Als wir dann etwas später zum Spaziergang raus gingen sah ich vorher nochmal auf den Thermometer vom Balkon nach und dort waren direkt in der Sonne bereits über 35 Grad.

Nach dem Spaziergang hatte ich das Glück wieder einmal schnell von der Nachbarin zu mir zu kommen. Da ich gestern Abend nicht so lange geblieben bin war sie heute Morgen etwas wortkarg und meint vielleicht mich damit etwas beeinflussen zu könne wenn sie sich nicht mit mir unterhält.

Aber mir ist das nur recht denn sobald ich den Hund versorgt habe bin ich froh so schnell wie möglich in meine Wohnung zu kommen. Wenn es etwas Wichtiges gibt oder ein interessantes Gespräch stattfindet bin ich immer bereits auch mal (und nicht jeden Tag) etwas mehr Zeit dort zu verbringen.

Da ich bereits bevor ich mit dem Hund raus ging den Brotteig aus dem Gefrierschrank geholt hatte war er auch bereits gegen 10:30 Uhr weiter bearbeitbar und nun ist das Brot auch schon fertig gebacken. Bis meine Mutter um 13:30 Uhr kommt ist es dann auch schön ausgekühlt so dass es gut auf zu schneiden ist.

Die Kartoffeln für den Salat sind auch bereits gekocht und nun habe ich etwas Zeit, bevor der Blumenkohl gegart und zum Salat dazu kommt, mein Tagebuch zu führen.

Den Fisch dazu muss ich erst in einer Stunde verarbeiten und er darf frühestens in circa 30 Minuten (so gegen 12:30 Uhr) seinen kühlen Platz im Kühlschrank verlassen 😉 .

Nach meinem Zeitplan habe ich dann gerade den Blumenkohl auf dem Herd zum kurzen garen bzw. blanchieren. Ich mag den Blumenkohl gerne wenn er noch etwas Biss hat und nachgaren kann er im Backofen mit etwas Butter bestreut neben dem Fisch.

Das ganze kann man auch gut noch morgen kalt oder auch leicht erwärmt essen und so haben wir beide (meine Mutter und ich) für mündest die nächsten 3 Mahlzeiten noch etwas davon. Nur der Fisch reicht für morgen leider nicht und da muss jeder selbst entscheiden was er zum Blumenkohl/Kartoffelsalat essen möchte.

Wenn ich ganz faul bin oder mir die Zeit wegläuft dann mache ich einfach ein Paar Wiener Würstchen aus der Dose in kleinen Scheiben geschnitten und in der Pfanne etwas groß gebraten darüber oder ein paar hartgekochte Eier geachtelt.