(Irr)sinn und Zweck bei den olympischen Sportarten

Ich verfolge das nun bereits einige Zeit und kann mich nur wundern. Wie kann das Internationale Olympische Komitee auf die Idee kommen das das Ringen nicht mehr als olympische Disziplin bei den Spielen dabei ist.

Soweit mir bekannt ist war Ringen bereits von Beginn der Spiele (zumindest der Neuzeit ab 1896) Bestandteil der olympischen Sommer-Sportarten.

Haben da eventuell irgendwelche Sponsoren zu wenig daran verdient oder waren die Fernseh-einschaltquoten zu gering. Alles das hat nichts mit den olympischen Zielen zu tun und sollte keinen Einfluss nehmen können.

Vielleicht sollte man wieder so was sie Sackhüpfen (1904) oder Tauziehen (von 1900 bis 1920 immerhin 6mal) einführen.

Aber nun hat das olympische Komitee doch noch ein bisschen eingelenkt und zumindest einen neuen Termin festgelegt. Dort soll dann entschieden werden ob man Ringen, Baseball/Softball oder Squash bei den Spielen 2020 zulässt.

Wenn es genug Geld dafür gibt wird vielleicht in ein paar Jahren ja auch Bowling, oder wie wäre es mit Hinkelstein werfen, eine olympische Sportart.

Eine Antwort zu “(Irr)sinn und Zweck bei den olympischen Sportarten

  1. Ich lach mich schräg, Uschi.
    Das solltest Du einer Zeitung anbieten als Lacher des Tages.
    :))

    liebe Grüsse
    Michaela

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