Freitag – Tagebuch Teil 1 (Regen,Regen,Regen und kein Segen)

Wie nicht anders erwartet fing es heute Nacht bereits an zu Regnen und zwar schon so stark das der letzte Spaziergang mit dem Hund gerade mal 1 Minute dauerte.

Ich brauchte dann aber gut 5 Minuten um ihn wieder trocken zu rubbeln und mein Regenschirm sah auch so aus als wäre ich mindestens bis zur Post (das sind ungefähr 15 Gehminuten) gelaufen.

Leider nützte alles Hoffen nichts, heute Morgen sieht es nicht besser aus sondern der Regen hat sogar noch zugenommen. Das einzig Positive ist daran das wenigsten die Temperatur noch bei knapp 14 Grad geblieben ist und ich zur Zeit noch darauf verzichten kann die Heizung wieder anzuschalten.

Heute Morgen war der Hund kaum zu bewegen überhaupt die Wohnung zu verlassen und gut 5 Meter vor der Haustüre blieb er stehen und späte vorsichtig durch die geöffnete Türe. Dann schüttelte er sich und sah mich zweifelnd an so als wenn er fragen wollte „Du meinst das aber nicht im ernst dort rauszugehen“.

Mit etwas gutem Zureden schlich er dann ganz vorsichtig vor die Türe und auch die Hauseingangstreppen runter. Allerdings schon nach knapp 5 – 6 Schritten blieb er stehen schaute zweifeln nach oben zum Himmel, schüttelte sich erneut und noch bevor ich mich umdrehen konnte war er schon wieder die Treppe hinauf und stand vor der Haustüre.

Also blieb mir nichts anderes übrig, wobei ich auch froh war aus dem Nassen heraus zu kommen, als wieder zurück in die Wohnung mit dem nassen Hund. Wenn er gemusst hätte dann weis ich aus Erfahrung interessiert ihn nicht ob es Regnet oder Schneit dann macht er sein Geschäft bevor er so schnell wie möglich nach Hause läuft.

Es dauerte dann auch über 15 Minuten den Hund wieder trocken zu bekommen, fast so lange als wenn ich ihn gebadet hätte.

Nach dem Fressen verzog er sich auch gleich wieder auf sein Bett und quittierte mit einem zufriedenen grunzen als ich ihn mit seiner Decke bis zum Kopf einhüllte.

Gerne hätte ich ja mit ihm getauscht, aber ich muss mich jetzt langsam ans Mittagessen vorbereiten machen. Das Brot habe ich schon im Backofen – – es müsste gleich fertig sein.

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