Tagesarchiv: 24. Mai 2013

Darüber sollte man mal nachdenken…..

Wenn ein Inder einem hinduistischen Bettelmönch ein Almosen gibt, bedankt sich nicht der Empfänger, sondern der Gebende – denn der Mönch hat ihm die Gelegenheit gegeben, durch diese Mildtätigkeit sein Karma zu verbessern.

Freitagabend – Tagebuch Teil 3

Eigentlich wollte ich mich ja nach dem Spülen und Küche aufräumen noch kurz hinlegen aber der kurze Müdigkeitsanflug war auf einmal verflogen. Mittagsschlaf ohne Müdigkeit bringt mir wenig, danach bin ich erst richtig kaputt und zu nichts mehr an dem restlichen Tag zu gebrauchen.

Also bin ich aufgeblieben und habe lieber noch etwas geschrieben — habe gerade festgestellt das ja auch heute die 1. Woche meines Fernsehreduzierungsexperiments zu Ende geht.

Zwar hat es nicht geregnet aber es war nur noch knapp 12 Grad Außentemperatur als ich vorhin mit dem Hund eine kleine Runde (ohne Abstecher in den Park) gegangen bin.

Danach wollte er gleich nach dem Fressen aufs Sofa und dort liegt er jetzt richtig eingekuschelt in seine Decke und schläft.

Im Moment schreibe ich relativ Lustlos am Tagebucheintrag — es fällt mir schwer auf etwas zu konzentrieren, auch der Krimi im Fernsehen ist wenig interessant.

Die richtige Stimmung für das bescheidene Frühlingswetter |-|.

Mal sehen ob in der NDR Talk Show ein interessantes Thema ist und mich damit etwas aus der Lethargie die mich gerade so befallen hat reist.

Letztes Jahr kam ja am Freitagabend immer kurz vor Mitternacht eine Kochsendung im ZDF auf die ich mich bereits die Woche über gefreut habe. Manchmal waren ein paar gute Tipps von den Profiköchen dabei und auch sonst war es für mich immer sehr spannend den Köchen bei ihrer Arbeit zuzusehen.

Leider wurde die Sendung eingestellt, war nach Weggang des alten Moderators auch nicht mehr so spritzig.

test — Speicherung

Meine letzten Einträge wurden zwar gespeichert werden aber nicht im Verzeichnis angezeigt…. ????

Experiment zur Einschränkung des Fernsehkonsums Teil 2

Heute ist die 1. Woche meines Experimentes den Fernsehkonsum einschränken, so dass ich etwas mehr Zeit für andere Aktivitäten habe, vorbei.

Immerhin habe ich es bereits geschaft von ca. 12 Std. am 1. Tag auf 6 – 7 Std. am 2. Tag und nun auf ca. 4 – 6 Std. pro Tag zu reduzieren.

Allerdings muss ich aufpassen dass ich nicht das Fernsehen durch das Online sein ersetze, denn so war es ja eigentlich nicht geplant.

Bisher kann ich jedoch schon einige positive Erfahrungen feststellen wie z.B. kann ich mir den Tagesablauf leichter gestallten da ich auf kein Fernsehprogramm Rücksicht nehmen muss. So kann ich jetzt an jedem Tag einkaufen gehen und nicht nur an den Tagen wo ich nichts anderes geplant habe. Vorher musste ich zusehen dass ich vor 10:30 Uhr spätestens vom Einkaufen zurück war um den Morgenkrimi im ZDF nicht zu verpassen.

Im Nachhinein kann ich gar nicht verstehen wieso ich mich so vom Fernsehen abhängig machen konnte ohne das es mir bewusst wurde.

Aber auch das Internet hat da seine Tücken habe ich irgendwie sensibilisiert durch den wegfallenden Fernsehkonsum festgestellt.

Als die letzten Tage z.B. Blog.de nicht erreichbar war habe ich nicht etwa die Zeit genutzt etwas produktives anderes zu tun sondern habe versucht irgendwie in Blog.de zu kommen um meine Beiträge zu posten und zu lesen was von anderen gepostet wurde.

Ich habe sogar schon überlegt eine andere Plattform zu suchen die stabiler läuft, wobei es dafür keine Garantien gibt.

Für mich bedeutet das dass ich ab jetzt etwas genauer beobachten werde wie oft und auch wie lange ich so Online bin und auch für was. Wenn ich mich für etwas begeistere kann ich sehr schnell den Überblick verlieren und konzentriere mich nur noch auf das was mir gerade so großen Spaß bereitet.

Wenn ich das bisher beobachtet habe z.B. bei einem Onlinespiel habe ich sofort das Spielen beendet und auch die Zugriffsdaten gelöscht.

Denn was ich am wenigsten Leiden kann ist fremdbestimmt zu sein, deswegen habe ich auch den Weg in die Selbstständigkeit gewählt gehabt. Auch wenn ich mehr oder weniger von meinen Kunden abhängig war habe ich mir immer die Option offen gehalten auch einen Auftrag ablehnen zu können.

Experiment zur Einschränkung des Fernsehkonsums Teil 2

Heute ist die 1. Woche meines Experimentes den Fernsehkonsum einschränken, so dass ich etwas mehr Zeit für andere Aktivitäten habe, vorbei.

Immerhin habe ich es bereits geschaft von ca. 12 Std. am 1. Tag auf 6 – 7 Std. am 2. Tag und nun auf ca. 4 – 6 Std. pro Tag zu reduzieren.

Allerdings muss ich aufpassen dass ich nicht das Fernsehen durch das Online sein ersetze, denn so war es ja eigentlich nicht geplant.

Bisher kann ich jedoch schon einige positive Erfahrungen feststellen wie z.B. kann ich mir den Tagesablauf leichter gestallten da ich auf kein Fernsehprogramm Rücksicht nehmen muss. So kann ich jetzt an jedem Tag einkaufen gehen und nicht nur an den Tagen wo ich nichts anderes geplant habe. Vorher musste ich zusehen dass ich vor 10:30 Uhr spätestens vom Einkaufen zurück war um den Morgenkrimi im ZDF nicht zu verpassen.

Im Nachhinein kann ich gar nicht verstehen wieso ich mich so vom Fernsehen abhängig machen konnte ohne das es mir bewusst wurde.

Aber auch das Internet hat da seine Tücken habe ich irgendwie sensibilisiert durch den wegfallenden Fernsehkonsum festgestellt.

Als die letzten Tage z.B. Blog.de nicht erreichbar war habe ich nicht etwa die Zeit genutzt etwas produktives anderes zu tun sondern habe versucht irgendwie in Blog.de zu kommen um meine Beiträge zu posten und zu lesen was von anderen gepostet wurde.

Ich habe sogar schon überlegt eine andere Plattform zu suchen die stabiler läuft, wobei es dafür keine Garantien gibt.

Für mich bedeutet das dass ich ab jetzt etwas genauer beobachten werde wie oft und auch wie lange ich so Online bin und auch für was. Wenn ich mich für etwas begeistere kann ich sehr schnell den Überblick verlieren und konzentriere mich nur noch auf das was mir gerade so großen Spaß bereitet.

Wenn ich das bisher beobachtet habe z.B. bei einem Onlinespiel habe ich sofort das Spielen beendet und auch die Zugriffsdaten gelöscht.

Denn was ich am wenigsten Leiden kann ist fremdbestimmt zu sein, deswegen habe ich auch den Weg in die Selbstständigkeit gewählt gehabt. Auch wenn ich mehr oder weniger von meinen Kunden abhängig war habe ich mir immer die Option offen gehalten auch einen Auftrag ablehnen zu können.

Freitag – Tagebuch Teil 2

Nun ist heute wieder gut die Hälfte des Tages Blog.de nicht erreichbar gewesen — keine neue Nachrichten vom Team, aber ich denke mal die sind noch mit dem Angriff von gestern beschäftigt. So was kann dauern bis der letzte Rest wieder funktioniert.

Jetzt nur noch die Küche wieder aufräumen und dann einen kleinen Mittagsschlaf bis zum Abholen des Hundes bei der Nachbarin.

Das Wetter hat sich ja ganz gut gehalten und so hoffe ich heute Abend einen ausgiebigen Spaziergang mit dem Hund machen zu können.

Ich hoffe ja das das Wetter zumindest übers Wochenende so gut bleibt so das meine Mutter etwas von den Feierlichkeiten die nächsten 3 Tage (75jähriges ihres Jahrgangs) hat und nicht ein Teil im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fällt.

Obwohl ich ihr heute für die nächsten Tage nichts zum Essen herrichten musste hätte sie vor lauter Erzählen fast die Zeit verpasst.

Freitag – Tagebuch Teil 1

Und schon wieder ist Freitag, für viele der letzte Arbeitstag in dieser Woche. Wenigsten sieht es bei uns so aus als wenn das Wochenende schön werden könnte. Die Sonne kann sich zwar noch nicht konstant entscheiden ob sie scheint oder nicht aber wenigstens ist es schon wieder 16 Grad Außentemperatur. Wenn es so weiter geht kann ich gleich wieder die Heizung abdrehen denn im Wohnzimmer sind bereits 24 Grad und das ist schon etwas sehr warm.

Nächste Woche ist ja dann auch schon wieder ein Monat vorbei, außerdem auch der Frühling denn der Sommer fängt meteorologisch am 01.06.2013 an.

Der Hund und ich haben das einigermaßen gute Wetter heute Morgen schon für einen längeren Spaziergang durch den Park genützt.

Nachdem ich feststellen musste dass bereits 14 Tage die Hundetüten im Park nicht aufgefüllt wurden habe ich gestern bei der Stadtverwaltung angerufen und war ganz überrascht das bereits heute Morgen um 8:30 Uhr welche Nachgefüllt wahren.

Mit so einer schnellen Reaktion hätte ich nun ja nicht gerade gerechnet – – aber man kann sich ja immer überraschen lassen und das hier auch mal positiv 😀 .

Das Brot ist auch bereits im Backofen und in ca. 15 Minuten fertig so dass es bis meine Mutter kommt auch gut ausgekühlt ist.

Gleich mache ich mich an die Vorbereitungen fürs Mittagessen — Eisbergsalat mit Curryreis und Fisch in Senfsahnesoße. Wenn ich Safran zu Hause hätte würde ich etwas davon auch in die Soße machen aber deswegen kaufe ich nicht extra ein Gewürz das ich nur sehr selten benutze.

Heute muss ich mit den Mengen aufpassen da meine Mutter nichts für das Wochenende mitnimmt — ihr Jahrgang feiert dieses Wochenende 3 Tage ihren 75. Geburtstag (also nicht den von meiner Mutter sondern den vom gesamten Jahrgang 1938). Ich hoffe ja dass ich in dem Alter auch noch so Rüstig bin und dass noch viele aus meinem Jahrgang leben.

Übrigens ist heute auch der Tag der Weinbergschnecke – – falls das jemand interessiert.