Tagesarchiv: 21. Mai 2013

Dienstagabend – Tagebuch Teil 4

Nun ist der Tag auch schon wieder fast vorbei – nur noch mal um Mitternacht herum (so zwischen 00:00 und 00:30 Uhr) mit dem Hund raus und dann ins Bett.

So kann ich auch morgens ohne Probleme bereits um 07:30 Uhr aufstehen, Waschen, ein kleines Frühstück und nachdem ich mit dem Hund raus war habe ich noch genug vom Vormittag (ohne Fernseher) bis zum Mittagessen einiges zu erledigen oder auch nur bewusst in der Sonne (wenn sie mal da ist) zu sitzen.

Ich bin nun bereits 5 Jahre in der neuen Wohnung und habe noch vieles was ich gleich in der neuen Wohnung aufräumen bzw. aussortieren wollte in Kartons verstaut.

Aber zukünftig werde ich davon jeden Tag ein kleines bisschen in Angriff nehmen. Jetzt ist nur die Frage mit was ich da anfange. Denn alles was da so eingepackt ist hängt mit mehr oder weniger Erinnerungen zusammen.

Alles andere, was ich nicht unbedingt brauche, habe ich schon zum Großteil entsorgt.

Wenn ich endlich etwas Ordnung geschaffen habe werde ich auch dazu kommen die schon längst überfällige Kommode, einen Schuhschrank (früher hatte ich nur 2 – 3 Paar Herrenschuhe aber jetzt habe ich bestimmt über 15 Paar Schuhe), einen kleinen Aktenschrank für neben den Schreibtisch und einen neuen Schreibtischstuhl zu kaufen.

gründliche wissenschaftliche Arbeit

Wenn man so etwas liest fragt man sich nicht umsonst wieso es heute so viele Leute mit manipulierten Doktorarbeiten gibt…..

Die erste Hypothese, dass das Kommen und Gehen der Eiszeiten mit Schwankungen der Erdumlaufbahn zu tun haben könnte, veröffentlichte 1864 der Schotte James Croll.

Er arbeitete damals an der Anderson’s University in Glasgow – als Pförtner.

Dienstag – Tagebuch Teil 3

Heute Nachmittag ist dann doch noch die Sonne hervorgekommen und direkt in der Sonne war es auch schon sehr schön warm.

Ich bin ja mal gespannt wenn ich jetzt gleich den Hund abhole ob wir einen kurzen oder langen Spaziergang machen.

Bisher hat sich die Nachbarin mit den PC-Problemen auch noch nicht gerührt. Ich finde das unsozial jemanden warten zu lassen und noch nicht einmal einen Termin abzusagen.

Trotz dieser Dissonanz wegen des nicht eingehaltenen Termins habe ich, nachdem ich mich entschlossen habe einfach das Ganze zu ignorieren, doch noch einiges erledigen können und bin damit wieder zufrieden mit der ausbeute des Tages.

Damit wird auch dieser Tag positiv beendet werden und irgendwelche Störungen werde ich auch heute Abend nicht zulassen.

Irgendwie habe ich das Gefühl das ich für mein persönliches Wohlbefinden auch jetzt im privaten Bereich so selbstbestimmend sein sollte wie ich es früher im Berufsleben war.

Dienstag – Tagebuch Teil 2 (Brot trotzdem gelungen)

So, das Brot ist trotz klebrigem Teig etwas geworden – nur es ist auch etwas mehr als geplant geworden  .

Damit ich den Teig überhaupt weiter verarbeiten konnte musste ich etwas mehr Mehl darüber geben und solange kneten bis endlich alles von meinen Fingern ab ging – damit meine ich natürlich nur den Teig ….

Nun habe ich überlegt was mache ich mit den rund 200 Gramm mehr Teig den ich zum Schluss übrig hatte. Da dem Nachbarn das letzte Mal mein Brot so gut geschmeckt hatte habe ich ihm einfach diesmal ein eigenes kleines Brot Mitgebacken.

Ich bin ja mal gespannt was er dazu sagt wenn ich ihn heute Abend treffe und ihm das Brot mitbringe.

Aber leider ist nicht auf alle so verlass…. Eigentlich wollte ich ja ab 13 Uhr einer weiteren Nachbarin bei ihrem PC Problem helfen… nur bis jetzt ist sie noch nicht bei mir aufgetaucht. So richtig Lust zum Helfen habe ich langsam nicht mehr  .

Wenn ich jetzt etwas anderes anfange und sie sollte doch noch kommen hat sie wahrscheinlich Pech gehabt …. Meine Mutter sagte immer als ich noch ein Kind war „Wer zu spät kommt den fressen die Raben“ bzw. „Wer nicht kommt zur rechten Zeit der muss zusehen wo er bleibt“ und beides bedeutete Pünktlich sein oder die Folgen selber tragen.

Mit diesem Leitsatz bin ich immer gut gefahren, für mich gab es nie ausreden wie z.B. ich hab verschlafen oder der Bus kam zu spät oder meine Uhr ist stehen geblieben sondern wenn ich mal zu spät war dann war ich eben zu spät. Meine Schuld, mein Versagen, mein Risiko … auch wenn manchmal die Meinung herrschte ich wäre durch dieses Verhalten arrogant bzw. Hochnäsig …

Wer mich besser kennt weis dass ich ganz und gar nicht arrogant bin sondern nur konsequent… für mich ist das ein ganz großer Unterschied.

Dienstag – Tagebuch Teil 1 (Brotbacktag)

Heute Morgen bin ich früh aufgewacht und es sah schön außen, Sonne und Temperatur von 13 Grad steigend.

Das haben der Hund und ich gleich für einen 30 Minütigen Spaziergang durch den Park genutzt auch wenn der Hund zuerst etwas irritiert war durch die vielen großen Autos (Müllabfuhr, Wasserlieferant, Hausmeisterservice).

Aber leider ist nun schon wieder die Sonne verschwunden und es sieht fast nach einem verregneten Tag aus.

Der Brotteig wollte heute Morgen auch nicht so wie ich. Entweder habe ich etwas zu viel Wasser genommen oder das Mehl ist nicht gut wie sonst. Der Teig wollte gar nicht so recht von meinen Fingern abgehen und normalerweise löst er sich nach 5 – 10 Minuten kneten fast vollständig von meinen Fingern und auch von der Schüssel.

Nun Ruht er erst einmal für 30 Minuten und ich bin gespannt wie er sich dann verhält. Aber auch wenn er weiterhin etwas klebt wird das Brot trotzdem gut. Ich kenn das wenn ich z.B. Roggenmehl nehme denn das Klebt auch mehr als das normale Weizenmehl.

Heute habe ich irgendwie keine recht Lust etwas anzufangen, jetzt habe ich auch nur noch knapp 3 Stunden Zeit bis die Nachbarin mit ihrem PC Problem von der Arbeit kommt und dann sich bei mir melden wollte das ich ihr helfe.

Hoffentlich lässt sie mich nicht zu lange warten oder vergisst es ganz, dann warte ich umsonst und habe einen halben Tag vertrödelt.