Birnenküchlein im Backofen

Nachdem das Wetter nicht so gut ist, nur knapp 14 -– 15 Grad Außentemperatur dachte ich mir die Gelegenheit zu nutzen und nochmal vor dem Sommer einen meiner Lieblingsnachtische zuzubereiten. Normalerweise mache ich ihn jedoch mit Äpfeln aber da ich heute Birnen im Haus hatte versuch ich es mal damit.

Birnenküchlein im Backofen:

1 – 2 große Birnen schälen, Kerngehäuse ausstechen, in ca. 1 cm dicke Ringe schneiden, mit der Zimt-Zuckermischung bestreuen, zugedeckt ca. 1/2 Stunde stehen lassen.

Für den Teig werden folgende Zutaten benötigt:

60 g Butter
1 Ei
50 g Zucker
1/4 TL Vanillezucker
1/4 Messerspitze Salz
100 g Mehl
1/4 Päckchen Backpulver
1 EL Milch oder Mineralwasser

Zuerst die Butter (am einfachsten vorher die Butter schmelzen – aber nicht heiß verarbeiten) mit dem Ei, Zucker, Vanillezucker, Salz entweder mit einem Mixer oder per Hand verrühren.

Anschließend das Mehl, Backpulver und Milch/Mineralwasser dazugeben und zu einem leichten Teig rühren (mit Mixer oder per Hand).

Nun den Teig solange ruhen lassen bis die Zeit für das marinieren der Birnenscheiben bzw. Birnenringe vorbei ist.

Die marinierten Birnenringe einzeln im Teig gut untertauchen so dass diese ganze mit Teig umschlossen ist.

Die Birnenringe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 15 – 20 Minuten bei 180 – 200 Grad goldgelb backen und anschießend – wer es mag – mit Zimtzucker bestreuen oder eine Kugel Vanilleeis dazu.

2 Antworten zu “Birnenküchlein im Backofen

  1. Das klingt wunderbar, nur leider auch sehr nahrhaft. Wenn man doch so viel essen drüfte, wie man mag, ohne gleich aus seiner Garderobe zu wachsen! Vielleicht probiere ich das Rezept trotzdem einmal aus, dann aber wohl eher mit Äpfeln. Ich wünsche Dir guten Appetit.

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    • Ab und an gönne ich mir auch mal so was und das trotz meiner Diabetes.

      Meine Oma hatte über 60 Jahre sehr hohen Blutzucker und hat es sich aber nicht nehmen lassen mindest 1 mal die Woche ein Schwarzwälder Kirchtortenstück zu essen. Auf ihren Blutzucker hatte das nur geringe Auswirkungen und sie wurde über 90 Jahre alt.

      Und da ich ja nicht das ganze gleich in rauen Mengen Esse denke ich mal das es nicht so ansetzt… es währe wahrscheinlich schlimmer auf so was zu verzichten und dann richtigen Heißhunger auf etwas Süßes zu bekommen.

      Übrigens schmecken die Küchlein auch kalt sehr sehr gut 🙂 und können auch als Pfannenkuchenersatz zu einer Suppe gegessen werden.

      Wünsche dir viel Spaß und Erfolg beim ausprobieren und genießen….

      LG Uschi

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