Tagesarchiv: 19. Mai 2013

Gute Lebenseinstellung

Diesen Spruch finde ich sehr gut und wie es so aussieht auch der Hund meine Nachbarin denn genau nach diesem Motto bewegt er sich sehr oft wenn wir spazieren gehen….

Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.

Rabindranath Thakur
( *07. Mai 1861 † 7. August 1941 ) bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger, der 1913 den Nobelpreis für Literatur erhielt und damit der erste asiatische Nobelpreisträger war.

Nichts besonders .. aber ich finde einfach zum schmunzeln :)

Kommt ein Häschen in eine Bank und geht zu einem Angestellten.

„Hattu Vollmacht ?“ „Vollmacht ? Aeh, nein …“

Am nächsten Tag wieder: „Hattu Vollmacht?“ „Nein. Was soll denn das überhaupt für eine Frage sein!“

Das geht solange, bis der Angestellte zum Leiter der Bank aufgestiegen ist.

Häschen kommt wieder: „Hattu Vollmacht?“

Der Bänker stolz: „JA!“ Darauf das Häschen: „Dann muttu Hose wechseln!“

Sonntagabend – Tagebuch Teil 3

Leider hat das gute Wetter nicht durchgehalten sondern nun hat es bereits die letzten Stunden durchgängig geregnet und es ist auch nur noch knapp 14 Grad draußen.

Da war der Hund auch nur bereit einmal ganz kurz auf die Wiese gegenüber dem Haus zu laufen, seinen Stein zu markieren und sofort wieder zurück ins Haus.

Schon als ich die Haustüre geöffnet habe schaute er ganz skeptisch von gut 1 Meter Abstand auf den Weg und mir war klar da brauche ich eigentlich gar nicht erst hinter ihm herzugehen aber einen Versuch war es wenigstens Wert.

Und warum soll eigentlich nur der Hund nass werden schließlich habe ich mich ja auch extra für das Wetter angezogen und einen Regenschirm mitgenommen :DD .

Wobei das anschließende trocknen dem Hund am meisten Gefällt, 1 Minute im Nassen und 10 Minuten trockenrubbeln. Das geniest er am meisten nach so einem Spaziergang.

Anschließend schön in seine Decke eingemummelt schlummert er dann gleich an und ich wüsste wirklich gerne von was er dann träumt so wie er da eingerollt liegt.

Aber bevor er es sich bei seiner Besitzerin zu gemütlich machte habe ich mich heute schon nach kurzer Zeit zusammen mit dem Hund in meine Wohnung verabschiedet.

Nachdem ich dann in Ruhe (zusammen mit dem Hund – aber jeder sein eigenes Essen/Futter) Abendgegessen hatte wurde zum ersten Mal an diesem Tag der Fernseher eingeschaltet.

Bereits heute Mittag und auch heute Abend habe ich festgestellt dass es viel mehr Freude macht ohne Fernseher zu essen. Da kann ich viel besser genießen was ich gekocht habe.

Sonntag – Tagebuch Teil 2

Nun geht der „freie“ Nachmittag auch schon wieder zu Ende und ich habe ihn gut überlebt ohne den Fernseher.

So gut wie ich mich im Moment fühle könnte ich noch Stundenlang weiter schreiben – heute habe ich verschiedene neue Schreibprojekt angefangen und hoffe das ich auch meine alten längst überfälligen nun in kürze abschließen werde.

Und obwohl ich bereits seit 8 Uhr auf bin ohne Mittagsschlaf fühle ich mich noch sehr gut und auch ausgeruht / ausgeglichen  .

Gerade eben habe ich festgestellt das ich irgendwann die letzten Wochen/Monate von meiner üblichen Schriftart Arial auf Times New Roman gewechselt bin.

Warum bzw. wieso das passiert ist kann ich mich nicht erinnern, aber ich wunderte mich schon einige Zeit das ich ab einer bestimmten Zeit meine Texte schlechter lesen konnte und auch dann nicht mehr so konzentriert am Schreiben war.

Aber nun zu meinen aktuell gestarteten Experimenten, Projekten, Versuchen und wieso ich diese Unterscheidungen mache.

Nun für mich ist ein Experiment etwas das ohne Zeitliche Begrenzung (kann nur wenige Minuten bis mehrere Jahre dauern) mit einem bestimmten Ziel. Wobei es nicht drauf ankommt das Ziel zu erreichen sondern mehr auf die Aus-/Nebenwirkungen.

Ein Experiment kann nach meiner Auffassung nicht scheitern im Gegensatz zu einem Versuch. Also ist es einfach ein Experiment zu beenden ohne sich selbst einen Verlust einzuhandeln …. Z.B. wenn es nicht klappt meine Fernsehgewohnheiten zu ändern werde ich es auch Überleben und kann daher zu jeder Zeit ohne schlechtes Gewissen wieder in die alten Gewohnheiten zurückfallen.

Würde ich das Ganze als Versuch ansehen wäre ein zurückfallen in die alten Gewohnheiten gleichbedeutend mit einem Versagen und würde meinen eventuell gerade bessernden Gesundheitszustand in Bezug auf Burnout/Boreout beeinträchtigen.

Bei einem Projekt verstehe ich das geplante Umsetzten eines Vorhabens wie z.B. das niederschreiben einer Geschichte/Gegebenheit aus meiner Vergangenheit oder eine erdachte Geschichte.

Ein Projekt muss auch nicht auf einen Zeitraum festgelegt/begrenzt sein wie z.B. das Projekt ein Tagebuch in diesem Blog zu führen.

Wobei das Tagebuchschreiben als ein Experiment anfing, in dem ich feststellen wollte ob es mir etwas bringt meine Gedanken öffentlich zu machen und wie meine Art zu schreiben so allgemein angenommen wird.

Wäre das Ganze ein Versuch gewesen, dann hätte ich z.B. herausfinden wollen was ich machen muss damit möglichst viele meine Beiträge lesen.

Was mir so alles durch den Kopf geht wenn ich mich etwas entspannen kann…

Ich habe den Film wirklich oft gesehen und auch Wochenlang auf dem Schiff als ich bei der Marine war selbst vorgeführt und dabei folgendes festgestellt (warum ich gerade heute darauf komme… keine Ahnung, einfach so ein Gedankenblitz):

In dem Spielfilm „Casablanca“ taucht kein einziges Mal der Satz „Play it again, Sam“ auf.

Ingrid Bergman sagt „Play it once, Sam, for old time’s sake“, und Humphrey Bogart sagt „Play it for me“ sowie schlicht „Play it“.

Sollte ich mich jedoch geirrt haben wäre ich für eine Nachvollziehbare Beschreibung dankbar.

Fernseh-Experiment Teil 1

Heute ist der 3. Tag meines Experimentes den Fernsehkonsum einschränken so dass ich etwas mehr Zeit für andere Aktivitäten habe. Immerhin habe ich es bereits geschaft von ca. 12 Std. am 1. Tag auf 6 – 7 Std. am 2. Tag zu reduzieren.

Die letzten Jahre, nachdem ich nicht mehr arbeiten ging, habe ich mich daran gewöhnt morgens nach dem Aufstehen den Fernseher einzuschalten und außer wenn ich mit dem Hund raus ging oder zum Einkaufen lief er den ganzen Tag bis zum Schlafen gehen.

Nicht nur das das auch unnötiger Stromverbrauch war ich kam oft zu nichts anderem außer vorm Fernseher zu sitzen und meist Lustlos durch die Programme zu zappen. Mein ganzer Tagesablauf, vom Aufstehen über das Einkaufen, Wohnung sauber halten, Kochen, Essen, mit dem Hund raus, ins Bett schlafen gehen, etc. wurde um die Fernsehprogramme aufgebaut.

Für mich ist das schon der Beginn einer Such bzw. Zwangshandlung und zu so was bin ich nicht bereits — alles was ich nicht selbst steuern kann ist mir zu tiefst zuwider.

Ich bin mehrere Jahre zur See gefahren ohne das Fernsehen zu vermissen, im Urlaub kann ich auch ohne gut auskommen, meine Arbeitszeiten habe ich früher auch nicht nach dem Fernseher gerichtet (so wie es einige tun…. „Ich muss pünktlich nach Hause da kommt meine Lieblingssendung oder eine wichtige Sportübertragung“).

Ab sofort wird der Fernseher nur noch angeschaltet für Sendungen die mich interessieren oder abends einfach zum Entspannen. Tagsüber bleibt er aus, ich habe genug andere Möglichkeiten auch ohne zu arbeiten meine Zeit sinnvoll zu verbringen.

Bisher muss ich noch etwas aufpassen das die Routine mich nicht überlistet und ich mit Einschalten der Stromzufuhr meines Laptops und des Modems auch gleich den Fernseher aktiviere.

Im Rückblick muss ich aber eingestehen, ich vermisse es nicht dass der Fernseher die ganze Zeit im Hintergrund läuft. Ich hatte befürchtet dass die Stille mir etwas auf die Nerven gehen würde da ich keinen Radio besitze um wenigsten etwas Musik und die Nachrichten zu hören.

Aber warum muss man das eigentlich immer haben, im Gegenteil früher hat es mich sogar öfters im Büro gestört wenn jemand einen Radio dabei hatte und er den ganzen Tag an war.

Das soll aber nicht heißen dass ich nicht gerne auch mal gute Musik höre, aber dann doch lieber bewusst und mit Genuss und nicht nur als Hintergrundgeräusch.

Sonntag – Tagebuch Teil 1

Sonntag, schönes sonniges Wetter und schon beim Aufstehen um kurz nach 8 Uhr knappe 20 Grad Außentemperatur, da dachte ich schnell ein kleines Frühstück und dann einen ausgiebigen Spaziergang mit dem Hund.

Aber aus irgendeinem Grund, vielleicht auch nur Hunger, wollte der Hund heute noch nicht einmal in den Park sondern gleich nachdem er sein Morgengeschäft erledigt hatte auf schnellstem Wege nach Hause.

Für mich nicht weiter tragisch, da habe ich etwas früher Zeit für mich und heute steht nichts an außer die Seele baumeln lassen, den schönen Tag einfach genießen.

Was allerdings nicht ganz Stimmt, da ja spätestens um 19 Uhr der Hund wieder von der Nachbarin abgeholt werden muss zum Abendspaziergang.

Wenn es mir nicht um das Wohl des Hundes gehen würde, dann hätte ich Große Lust einfach mal meine Türklingel zu ignorieren oder abzuschalten…. und für die nächsten 24 Std. einfach mal für niemanden da zu sein.

coole Oma :)

Der ist so gut denn muss ich hier auch nochmal anheften… aber nur als link da ich Doppelposts vermeiden möchte…..

http://spasskanonen.blog.de/2013/05/19/coole-oma-16019684/

cooler Spruch… sollte man sich merken :)

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Da war das Bild wohl etwas zu groß…. der Spruch geht insgesamt so:

„Wer schweigt stimmt nicht immer zu.

Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren.“