Ruhe aus der Sicht des Buddhismus

Der Buddhismus sagt, das nichts von Dauer ist, jeder Moment geht in einen neuen über.

Das Leiden, das wir spüren, die Unbefriedigtheit, die Unzufriedenheit kommt nicht aus der Tatsache, dass man nichts festhalten kann, um es „ewig“ an sich zu binden, sondern vielmehr aus der Tatsache, dass wir dies ständig versuchen.

Dass nichts so bleibt, wie es ist, muss so sein, sonst gäbe es kein Leben, keine Evolution, kein Baby, das zu einem starken Mann wird, keine Blüte, die zur Frucht wird.

Wenn wir akzeptieren, dass der Wandel dem Leben gleichgestellt ist, dass wir loslassen müssen, um etwas Neues zu bekommen, dann werden wir mit Ruhe und weniger Leiden durch unser Dasein gehen.

Eine Antwort zu “Ruhe aus der Sicht des Buddhismus

  1. So wahr und doch sooo schwer 😦

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