Monatsarchiv: April 2013

Zitate zum Computer

Hardware nennt man die Teile eines Computers die man treten kann.

Jeff Pesis

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Das Problem mit dem Spam wird in zwei Jahren gelöst sein

Bill Gates, Mitbegründer von Microsoft, 2004

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Die Virenproblematik ist nur ein temporäres Phänomen und wird in ein paar Jahren verschwunden sein.

John McAfee – Gründer von McAfee, 1988

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Passwörter sind wie Unterwäsche. Du darfst sie keinen sehen lassen, musst sie regelmäßig wechseln und solltest sie nicht mit Fremden tauschen.

Chris Pirillo – Technik-Blogger

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„Computer werden kleiner und kleiner, bald verschwinden sie völlig.“

Ephraim Kishon

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Witz aber auch in Wirklichkeit erlebt

Das nachfolgende ist zwar ein Witz aber so etwas ähnliches ist mir in den 80er Jahren auch passiert… bin dazu fast 200 Km gefahren da der Kunde behauptete sein Drucker sei defekt und als ich dort war hatte die Putzfrau nur den Stecker des Druckers aus der Steckdose gezogen. Ich hatte vieles vorher am Telefon abgefragt aber darauf war ich auch nicht gekommen…. ab diesem Zeitpunkt hab ich meist als erstes Gefragt ob der Stromstecker eingesteckt ist 🙂

++++ Und nun der Witz +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ein Systemadministrator erhält von einer Firma die Beschwerde, dass ihr Netzwerk öfters zusammenbricht.

Und zwar immer Freitags zwischen 13.40 und 14.00.

Jede Woche das gleiche, man kann die Uhr danach stellen.

Der Admin macht sich auf die Socken, checkt alle Rechner und den Server.

Das Netz ist einwandfrei eingerichtet, und alles läuft.

Er kann keinen Fehler finden.

Also beschließt er, sich Freitags in den Serverraum zu begeben, vor den Server zu setzen und auf 13.40 zu warten.

Punkt 13.40 geht die Tür auf, herein kommt die Putzfrau, zieht den Stecker aus dem Server und steckt ihren Staubsauger ein.

Freitagabend – Tagebuch Teil 3

Heute Abend war es nur ein kurzer Spaziergang, nach nur 5 Minuten waren wir schon wieder Zurück da der Hund etwas gegen den Regen hatte.

Seit es heute Mittag angefangen hat zu Regnen hat es nicht wieder aufgehört – so ein richtig trüber Herbsttag, es fehlt nur das die Blätter von den Bäumen fallen.

Wo ist da bloß der Sommer geblieben  vom Frühling gar nicht zu reden.

Und auch die Woche ist schon fast vorbei, mir kommt es so vor als wenn gestern gerade noch Sonntag war und nun ist übermorgen schon wieder Sonntag. Genauso wie es auch nächste Woche bereits Mai wird, die ersten 4 Monate des Jahres 2013 wie im Flug dahingegangen.

Ist es nur das Wetter oder wieso fühle ich mich auf einmal so niedergeschlagen?

Heute werde ich wohl nicht mehr viel machen, etwas Fernsehen – nochmal mit dem Hund raus und dann schlafen. Vielleicht ist es ja morgen wieder besser, das Wetter und auch meine Stimmung.

Freitag.- Tagebuch Teil 2

So, nun ist der Regen auch bei uns angekommen – so um die Mittagszeit fing es an, aber wenigsten ist die Temperatur nicht auch noch in den Keller gegangen.

Es ist nur schade das der schöne Regen alleine nicht ausreicht um das Baden des Hundes zu ersetzen – hab mir schon mal überlegt ob ich ihn nicht einfach mal einschäume und danach mit ihm einfach Spazieren gehe (  … war nur ein Scherz *g) .

Das Mittagessen war auch wieder ein voller Erfolg und für die nächsten Tage ist auch noch genug übrig, zumindest die Beilagen (Krautsalat und Gemüsereis) und auch das was dazu passt ist schon eingekauft. Wenigstens muss ich dafür morgen nicht einkaufen gehen, wenn es noch Regnet.

Die Küche ist auch schon wieder aufgeräumt, als wenn heute dort nicht für mehrere Tage gekocht worden wäre. Ich versuche auch immer möglichst wenig Kochgeschirr zu benutzen.

Dafür ist etwas mehr Planung notwendig aber meist klappt es das ich nur einen Topf und eine Pfanne brauche.

Freitag – Tagebuch Teil 1

Das Wetter ist noch immer gut, Sonne und warm, und nicht wie im Wetterbericht Regen und kühler – aber mal abwarten ob es sich so den ganzen Tag hält.

Solange es so schön ist muss ich es ausnutzen und möglichst lange Spaziergänge mit dem Hund machen, Einkaufen gehen, frische Luft auf dem Balkon genießen, u.a.m.

Da ist es gut dass ich nur einen Laptop habe, den kann ich auf den Balkon mitnehmen und dort in aller Ruhe an der frischen Luft mit Sonnenschein an meinen Storys arbeiten.

Dank WLAN kann ich sogar auf dem Balkon ins Internet gehen.

Damit ich am Wochenende etwas mehr Zeit für den Hund habe, wenn es das Wetter zulässt möchte ich ihm das Fell kürzen (aber noch kein Kurzschnitt wie für den Sommer) und auch Baden, werde ich heute etwas vorkochen.

Ich habe noch einen Teil vom Weißkraut Kopf vom Mittwoch, eine Zucchini und Tomaten – zusammen mit etwas Reis von heute wird das ein guter Reissalat der auch kalt gegessen werden kann, immer frisch mit etwas Sonnenblumenöl als Dressing angemacht.

Wenn es das Wetter zulässt werde ich dazu Nürnberger Rostbratwürstchen Grillen oder falls es schlechtes Wetter ist in der Bratpfanne machen.

Aber jetzt werd ich erst mal das Brot in den Backofen schieben, den Tag hab ich bereits um 9 Uhr aus dem Gefrierfach geholt und so langsam sollte er aufgetaut sein.

Anschließend muss ich dann auch langsam mit den Kochvorbereitungen (Gemüse putzen und schnippeln) anfangen.

War mir nicht bekannt:

Die meisten denken das die Sommerzeit 1977 in Europa erfunden wurde um Energie zu sparen aber das stimmt so nicht…..

Eine saisonale Zeitumstellung wurde erstmals im Jahre 1907 von William Willett vorgeschlagen. Trotz Lobbyarbeit konnte er die britische Regierung jedoch nicht zur Einführung der Sommerzeit bewegen.

Eingeführt wurde die Zeitumstellung erstmals am 30. April 1916 im Deutschen Reich sowie in Österreich-Ungarn und noch im selben Jahr auch im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland.

Während des 2. Weltkriegs galt in den USA die sogenannte „War Time“, also Kriegszeit, praktisch eine das ganze Jahr über geltende Sommerzeit.

Vom 9. Februar 1942 bis zum 30. September 1945 war die Uhr durchgängig eine Stunde vorgestellt, um Beleuchtungsenergie zu sparen

Donnerstag – Tagebuch Teil 3

Obwohl ich mich nicht hingelegt habe heute Nachmittag fühle ich mich ganz gut – zwischendurch hatte ich zwar einmal einen kurzen Durchhänger, aber einfach ignoriert und nach ein paar Minuten Gings schon wieder besser.

Auch heute Abend war es noch schön warm und sonnig, da hatte auch der Hund gleich größere Lust länger spazieren zu gehen.

Heute Nachmittag habe ich auch mal den neuen Internet Explorer Version 10 von Microsoft installiert, allerdings habe ich bisher immer die 64bit Version benutzt aber scheinbar gibt’s den neuen nur als 32bit Version. Bisher hab ich noch keinen großen Unterschied zum alten IE 9 feststellen können, außer dass es nun scheinbar eine Rechtschreibprüfung im IE eingebaut gibt.

So muss man einen Text nicht extra in einem Texteditor schreiben um die Rechtschreibung automatisch prüfen zu lassen.

Ob der neue schneller lädt oder nicht könnte ich nur feststellen wenn ich 2 gleiche Laptops nebeneinander hätte und die gleiche Page aufrufen würde – alles andere ist mehr subjektiv als wirklich verifizierbar.

Donnerstag – Tagebuch Teil 2

Heute hatte ich Glück mit dem Einkaufen, noch bevor der Ansturm der Schüler einer nahegelegen Ganztagsschule kamen um sich beim Metzger etwas zum Mittagessen (z.B. Fleischkäsebrötchen) zu holen war ich bereits an der Kasse.

Mein Mittagessen hatte ich auch nicht vergessen vorher aus dem Kühlschrank zu holen und konnte so direkt nach dem Einkaufen essen.

Morgen gibt es Fisch (Lachs mit cremiger Lauchfüllung im Blätterteig), Spargel (nur kurz blanchiert und anschließend in der Pfanne mit Semmelbrösel überbacken), Reis und eine leichte Curry-Senfsoße.

Demnächst gibt es auch wieder detailliertere Kochrezepte – sobald ich eine Lösung gefunden habe dass ich keine Rezepte mehrfach einstelle.

Außerdem möchte ich die Rezepte auch mit Bildern garnieren – aber meine alte Digitalkamera ist dafür zu umständlich. Also muss ich mir entweder ein Handy mit Kamera kaufen (das alte Handy ist sowieso schon fast am auseinanderfallen) oder eine modernere kleine Digitalkamera.

Jetzt überlege ich gerade ob ich mich eine Runde hinlege oder lieber einen leckeren Cappuccino mache und mit ein paar Amaretti.

Donnerstag – Tagebuch Teil 1

Schönes Wetter, geweckt von der Sonne ist eine der schönsten Dinge die ich mir denken kann, ersetzt mehrere Tage Urlaub mit mittelmäßigem oder schlechtem Wetter.

Einen ausgiebigen Morgenspaziergang mit dem Hund macht außerdem den Kopf so richtig frei für den restlichen Tag und danach hab ich auch richtig Lust etwas aktiv zu tun.

Da ich noch nicht einkaufen gehen konnte, der Hund wird erst später von seiner Besitzerin abgeholt, hab ich erst mal damit weitergemacht der Wohnung einen Frühjahrsputz zu verpassen.

Bevor ich einkaufen gehe, muss ich unbedingt daran Denken das Mittagessen aus dem Kühlschrank zu holen — hab mir einen PostIt an die Wohnungstüre geklebt B) .

Nicht dass es mir so geht wie mit dem Dosenfutter für den Hund das ich ständig vergesse vor dem Spaziergang aus dem Kühlschrank zu holen und dann muss der Hund immer mindestens ¼ Std. warten bis sein Futter nicht mehr so kalt ist.

So, jetzt noch schnell den Beitrag posten und dann los zum Einkaufen.

Ärger um zu erfolgreiche Eisdiele

Ist zwar schon ein paar Tage her, aber stand erst gestern bei uns in der Regionalen Zeitung.

Schon die Überschrift hört sich nach Bildzeitung an, macht aber neugierig und gottseidank ist der Beitrag auch sehr kurz gehalten — in anderen Zeitungen (hab ich im Internet nachgesucht) war das ausführlicher Breitgetreten.

Da ist eine kleine Eisdiele in Berlin so erfolgreich, das sich die Nachbarn beschweren die Kunden würden den ganzen Gehweg blockieren beim Anstehen an der Eisdiele.

Nun ist es scheinbar schon verboten ein erfolgreiches Geschäft zu haben, oder man muss sich Anpassen wie es auch der Betreiber gemacht hat.

Damit es nicht mehr so viele wartenden Kunden gibt hat er den Preis kräftig erhöht. Außerdem hatte er das Geschäft ein paar Tage geschlossen.

Hoffentlich sind die Nachbarn zufrieden wenn der Betreiber Pleite geht und dann vom Amt leben muss – hoffentlich macht dann in dem Ladenlokal ein Kiosk auf an dem dann den ganzen Tag 5 – 10 betrunkene alle vorbeigehenden anpöbeln.

Ich würde der Nachbarschaft das wünschen. Ganz im Sinne vom Udo Jürgens Song „Ein ehrenwertes Haus“.