Tagesarchiv: 23. April 2013

Wurde bestimmt von den Engländern eingeschleppt *g

Und noch etwas interessantes aus den Tiefen des Internets (wie immer ohne Gewähr auf Richtigkeit):

Das einzige Wort, das viele Sprachen in aller Welt aus dem malaiischen entlehnt haben, heißt Amok. In Malaysia gab es nämlich den Brauch, sich mit Opium zu berauschen und dann mit lautem „Amok“-Rufen mit dem Dolch auf wildfremde Menschen einzustechen.

Was so alles gemessen und festgehalten wird

Ob das ausreicht für das Buch der Rekorde :DD

Das lauteste jemals gemessene Schnarchen produzierte der Schwede Kare Walkert. Am 24. Mai 1993 wurden seine Schnarchlaute mit 93 Dezibel gemessen – das ist Presslufthammerniveau.

Dienstagabend – Tagebuch Teil 3

Nun ist der Tag auch schon fast vorbei und gerade kommt auch etwas Müdigkeit auf aber leider kann ich noch nicht schlafen gehen da ich ja noch mit dem Hund raus muss.

Ich hab mich einmal hingelegt und bin trotz Wecker erst gegen 2 Uhr nachts wachgeworden.

Der Hund ist zwar auch dann noch um diese Uhrzeit mit mir Rausgegangen, aber ich hatte Glück, dass er nicht so dringend musste. … Wer weiß ob er nicht in meine Wohnung gemacht hätte.

Im Prinzip ist er der ideale Hund für mich in meinem jetzigen gesundheitlichen Zustand, er schläft die meiste Zeit am Tag, ist mit 3 -– 4 mal Spazierengehen zufrieden, bellt nur wenn ich nicht schnell genug an der Tür bin wenn es klingelt.

So richtig ein Hund für alte gebrechliche :DD oder für faule Leute B) .

Dienstag – Tagebuch Teil 2 (Erlebnis beim Zahnarzt)

Heute beim Zahnarzt ist mir etwas passiert, da dachte ich ist das jetzt war oder ein Scherz.

Beim Abstimmen des nächsten Termin sagte ich das ich an jedem Tag könnte außer Mittwoch und Freitag. Daraufhin fragte mich die Arzthelferin „Würde es morgen passen“ – Heute ist Dienstag und was ist dann wohl morgen ….

Könnte es sein das das Mittwoch ist und ich gerade gesagt hatte das ich mittwochs und freitags keine Zeit hätte?? — ging mir da so durch den Kopf…

Die Arzthelferin merkte es aber auch sofort und murmelte ein „Entschuldigung“ mit leicht roten Ohren und gab mir einen Termin nächste Woche Donnerstag.

Wenn ich das nicht selbst gerade erlebt hätte würde ich denken das ist so ein Blondinen Witz.

So, jetzt muss ich aber los den Hund bei der Nachbarin abholen für den abendlichen Spaziergang.

Fast hätte ich vor lauter schreiben den Zeitpunkt verpasst 🙂

Erste Erinnerungen ans tragen von DW

Meine ersten Erinnerungen ans Tragen von Frauenbekleidung gehen zurück ins Jahr 1965/66.

Da ich bereits in jungen Jahren meiner Mutter sehr viel im Haushalt geholfen habe, war es ganz normal, dass ich die frisch gewaschene Wäsche von der Wäscheleine holte, zusammenlegte und in den Kleiderschrank räumte.

Wie ich es bei meiner Mutter schon gesehen hatte, prüfte ich auch dieses Mal, ob etwas löchrig war.

An diesem Tag entdeckte ich die schwarzen Nylons, die meine Mutter bei der Beerdigung eines Verwandten getragen hatte.

Schon beim ersten Anfassen dieser Strümpfe hatte ich ein seltsames Gefühl. Denn sowas weiches und knisterndes hatte ich bisher noch niemals auf meiner Haut gespürt. Und genau diese Empfindung ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Deshalb konnte ich es kaum erwarten, einmal alleine zu Hause zu sein, um die Strümpfe noch mal hervor zu holen und anzufassen. Meine Neugierde aber drängte mich förmlich dazu, sie dieses Mal auch anzuprobieren.

Und genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte, war es ein unbeschreibliches Gefühl, sie an meinen Beinen zu fühlen. Wieso mich dieses Gefühl so vereinnahmte, fragte ich mich natürlich nicht. War ich ja kaum 10 Jahre alt.

Doch tief im Innern vermutete ich damals schon, dass da irgendwas mit mir nicht ganz stimmte.

Leider konnte ich zu dieser Zeit mit niemand darüber reden, und daher musste ich mich mit dem nur gelegentlichen Tragen zufrieden geben.

Jedoch immer mit der Angst, sie versehentlich zu beschädigen, oder dass mich jemand dabei erwischen würde.

Dienstag – Tagebuch (Zahnarzt,Brot backen,….)

Heute Morgen bin ich schon etwas nervös aufgewacht, hab die Nacht nicht so richtig gut geschlafen wegen dem Zahnarztbesuch. Wurzelbehandlung, neue Krone und/oder Stift zur Sicherung des Zahnrestes … hört sich nicht gerade berauschend an.

Auch der Spaziergang mit dem Hund konnte mich nicht ablenken oder meine Stimmung aufheitern, das Wetter ist auch etwas durchwachsen also nicht richtig kalt aber auch keine Sonne.

Trotzdem hab ich den Brotteig vor dem Zahnarztbesuch soweit vorbereitet dass ich das Brot nur noch in den Backofen schieben muss und 35 Minuten später ist es fertig und falls es mir nicht so gut geht kann ich danach eine Runde schlafen.

Während das Brot im Backofen ist kann ich mich ans Mittagessen machen — nach dem Zahnarzt war ich zu faul auch noch was zu kochen und hab mir auf dem Rückweg einen Döner geholt.

Döner ohne Soße ist auch für einen Diabetiker ab und an erlaubt – aber man sollte nicht auf die Frage „extra scharf“ mit Ja antworten, zumindest wenn man gerade vom Zahnarzt kommt.

Nach dem ersten Bissen war schlagartig die Betäubung komplett aufgehoben, das Zahnfleisch durch den Rosenpaprika sehr gut durchblutet und die Zungenspitze fühlte sich so an als wenn ich gerade an einem heißen Bügeleisen geleckt hätte.

Nun weiß ich aber auch das die beiden behandelten Zähne dicht sind und auch keine weiteren Störquellen wie Löcher in Zähnen oder Karies am Zahnhals im Mund vorhanden sind.

Aber wenigsten ist heute Nachmittag die Sonne herausgekommen und die Temperatur bereits wieder bei 20 Grad.

So wie ich mich jetzt fühle hab ich auch nicht vor ein Mittagsschläfchen zu machen sondern versuchen mindestens ein der neuen Storys fertigzuschreiben und Online zu stellen.