Tagesarchiv: 19. April 2013

Fortschritt oder Rückschritt – das Frag ich mich öfters heutzutage

Das älteste bekannte Beispiel für Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sind die Manufakturen der altpersischen Könige vor etwa 2500 Jahren.

Dort arbeitende Frauen hatten außerdem Anspruch auf Mutterschaftsurlaub und kostenlose Betreuung durch Hebammen.

Wetter in Tirol *g

„Regnet’s hier bei Ihnen eigentlich immer?“ fragt ein norddeutscher Sommerurlauber einen bärtigen Tiroler.

„Nein, im Winter schneit’s.“

Freitagabend – Tagebuch Teil 2

Heute Abend war der Hund nur für einen kurzen Spaziergang zu begeistern und danach saß er zittern auf dem Balkon. Erst nachdem ich ihm seine Decke umgehängt hatte legte er sich zu schlafen hin.

Aber nicht nur dem Hund ist es kalt geworden, auch ich war froh eine Strickjacke angezogen zu haben. Es ist dich ein unterschied ob es 22 Grad oder nur 15 Grad ist und leider war es heute nur noch knapp 15 Grad. Hoffentlich wird es die nächsten Tage wieder wärmer.

Ich bin ganz froh das ich nicht bereits in den letzten Tagen dem Hund das Fell geschnitten habe sonst würde ihm die Kälte noch mehr zusetzen. Eigentlich wollte ich spätestens an diesem Samstag sein Fell kurz schneiden, aber so wie es jetzt aussieht werde ich wohl noch 1 – 2 Wochen mindestens damit warten.

Jetzt ist der Hund abgefütterte, gut durchgebürstet und schläft in seine Decke eingemummelt. Jetzt hab ich auch langsam etwas Zeit für mich und werde gleich nachdem ich den Tagebucheintrag beendet habe gemütlich auf dem Sofa etwas Fernsehen.

Freitag – Tagebuch Teil 1

Heute Morgen war es zwar etwas kälter als die letzten Tage, aber wenigsten kein Regen und so war der Hund auch bereit ca. 30 Minuten spazieren zu gehen.

Danach hatte ich soviel zu tun das ich erst jetzt zum Tagebuch schreiben komme.

Zuerst Brot vom eingefrorenen Dienstagsteig backen. Dazwischen das Bettzeug vom Hund gewaschen und getrocknet.

Kartoffeln schälen und kochen war noch relativ einfach und schnell erledigt.

Aber dann kamen die Bohnen dran. Am aufwändigsten für mich ist das putzen der Bohnen. Jede einzelne per Hand erst oben und unten abschneiden und dann sehen ob ein Faden an der Nahtstelle abzuziehen ist. Wenn die nicht so gut schmecken würden dann wäre mir das zuviel Aufwand für eine Beilage. Die Bohnen dann im Kartoffelwasser leicht blanchiert. Kurz vorm servieren werden die Bohnen nur nochmal leicht in Butter geschwenkte.

Den Fisch geputzt und paniert – ist mit das einfachste, neben dem Kartoffel kochen.

Fisch leicht knusprig braten, ca. 15 Minuten vorm anrichten, und anschließend im Backofen warmhalten.

Zum Schluss die Bratkartoffeln im Bratfett des Fischs schön knusprig braten und schon ist ein wunderbares Mittagessen fertig.

Allerdings ist dazwischen keine Zeit mal eben so schnell den Laptop anzuwerfen und etwas ins Tagebuch schreiben.

Aber schon ist die Küche wieder aufgeräumt, so als wenn heute Mittag nichts gekocht worden wäre, und jetzt ist auch endlich Zeit fürs Tagebuch.

Was ich nun mit den nächsten 3 Std. anfange, bis ich den Hund bei der Nachbarin abholen muss, weiß ich so noch nicht recht.

Erst einmal meine Postfächer durchsehen ob was interessantes angekommen ist und dann vielleicht ein bisschen Entspannung beim Online-Pokern oder doch ein kleines Nickerchen?