Tagesarchiv: 12. November 2011

Kinderlogik

Anton will einen Brief an Monika schreiben.

Kommt seine Mutter ins Zimmer.

„Na, Anton, was tust du denn da?“

„Ich schreibe einen Brief an Monika!“

„Aber Anton, du kannst doch gar nicht schreiben.“

„Macht nichts, Monika kann nicht lesen.“

Was war zuerst die Lösung oder das Problem ??

Was kann man aus dem folgenden Zitat schlussfolgern ….. ❓ wer nichts macht hat keine Probleme …. oder ???

„Die meisten Probleme entstehen bei ihrer Lösung.“

Leonardo da Vinci 15.04.1452 – 02.05.1519
Italienischer Maler und Philosph

Erwischt ??!! — Teil 5.2

zum vorherigen Teil:
https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Putzen bei einem Bekannten meines Herrn außerhalb der WG-Wohnung

Eines Tages sagte mir mein Herr, dass er einem Bekannten von meinen Fähigkeiten erzählte, und dieser den Wunsch geäußert hatte mich kennenzulernen. Und dass wir deshalb kommenden Samstag zu ihm fahren, um auch dessen Wohnung zu putzen.

Nachdem mein Herr mir das zu Beginn der Woche mitgeteilt hatte, konnte ich mich bis zum Samstag seelisch darauf einstellen. Und ich hatte auch keinerlei Probleme damit, weil ich ja wusste, dass mein Herr Rolf mit dabei sein würde.

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Sofort nach dem Frühstück fuhren wir los, um zur Wohnung seines Bekannten zu kommen.

Nach kurzer Zeit waren wir dort angelangt und es wurde auch sofort die Haustüre geöffnet. Ganz so als ob bereits ungeduldig auf uns gewartet wurde.

Bei der Begrüßung ignorierte mich der Bekannte meines Herrn. Erst beim Zeigen der Wohnung und der Putzmittel musterte er mich kurz von oben bis unten.

Es war zwar eine ganze Menge an Arbeit, da die Räume offensichtlich schon lange nicht mehr gründlich geputzt wurden. Und mit dem Aufräumen hatte er es scheinbar auch nicht so. Aber da ich es in meinem Hausmädchenoutfit unter der Aufsicht meines Herrn Rolf machen durfte, war es insgesamt gesehen ein schönes Erlebnis für mich.

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Auf dem Nachhauseweg erklärte mir mein Herr Rolf, dass ich wegen dieser neuen Aufgabe jetzt die Arbeiten in der WG und für die Mitbewohner auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben hätte. Und da ich ja mit meiner Ausbildung fast fertig wäre, könnte ich diese nun freie Zeit am Abend gut dafür nutzen.

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öffentliches Ausgehen in Hausmädchenkleidung

Als Vorbereitung auf meinen Besuch in der Volkshochschule sollte ich auf Anweisung meines Herrn üben, mich auch außerhalb der Wohnung im Hausmädchenoutfit oder in dezenter Frauenbekleidung zu bewegen.

Also nahm ich eines Tages dann allen Mut zusammen, und ging abends im Dunkeln, nachdem ich alle meine Arbeiten fertig hatte, in Damenkleidung alleine um den Block.

Diesen abendlichen Spaziergang dehnte ich von mal zu mal weiter aus, bis ich mich ganz sicher fühlte, so in aller Öffentlichkeit unterwegs zu sein. Und so fiel mir der nächste Schritt, dies auch tagsüber zu tun, nicht mehr schwer.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil….

Erwischt ??!! — Teil 5.1

zum vorherigen Teil:
https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Putzfrau für die gesamte WG

Das Angebot meines Herrn das ich ab sofort jede Woche für alle den Putzdienst in der WG übernehmen werde, wurde von allen Mitbewohnern gerne angenommen. Dass sie dafür einen kleinen Obolus geben mussten für meine Bekleidungs-/Ausbildungskosten, störte sie nicht.

Ich nahm die viele Mehrarbeit gerne in Kauf, weil es für mich wichtig war, dass mit dieser Tätigkeit meine Schulden für meine Ausstattung und meine Ausbildung von Woche zu Woche verringert wurden.

Allerdings war es mir lieber, wenn keine WG-Mitglieder anwesend waren, und ich alleine und ungestört meiner Arbeit nachgehen konnte.

Wenn mein Herr anwesend war hatte ich keine Probleme damit – im Gegenteil freute ich mich immer, wenn er sich die Zeit nahm mir beim Putzen zuzusehen. Dann versuchte ich auch mich extra feminin zu bewegen in der Hoffnung, dass der Anblick meinem Herrn Rolf gefällt.

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Kochen für die gesamte WG

Abendessen für die gesamte WG kochen war kein großer zusätzlicher Aufwand für mich.

Mein Herr stellte mit mir den Essensplan zusammen, und stimmte ihn anschließend mit den anderen ab. Auch regelte er mit ihnen die Kostenübernahme, aus der ich insofern ausgeschlossen war, da er ausgemacht hatte, dass ich durch meine Arbeit für die gesamte WG freie Verpflegung verdient hatte. .

Die meisten nahmen das Abendessen gemeinsam in der Küche ein, wo ich es dafür entsprechend auftischen musste. Den Restlichen servierte ich das Essen auf ihren Zimmern.

Nachdem ich anschließend das Geschirr wieder abzuholen und zu spülen hatte, und auch noch alles Restliche wegräumen musste, blieb erst danach Zeit für mich etwas zu essen.

Mein Herr war mit meinen Leistungen sehr zufrieden, und es gefiel ihm ganz besonders, dass ich dadurch meine Pflichten gegenüber ihm, als sein Hausmädchen, nicht vernachlässigte.

Dieses Lob machte mich sehr glücklich und ich war mehr als stolz darauf, ihm dienen zu dürfen.

….. wie es weitergeht im nächsten Teil….