Tagesarchiv: 7. November 2011

Erwischt ??!! — Teil 4.4

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Da die Einkäufe den ganzen Vormittag dauerten, gingen wir in eine Gaststätte zum Mittagessen. Dort durfte ich mich ausnahmsweise an den Tisch zu meinem Herrn setzten.

Nachdem ich nun neu eingekleidet wurde, musste ich, bis auf drei Anzüge fürs Büro, meine Herrenbekleidung in Koffer verpacken, und meinem Herren zur Aufbewahrung übergeben. Gehörte meine gesamte Freizeit ja ab sofort nur noch ihm.

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Gleich am darauf folgenden Tag war es dann soweit, dass mein Herr mich aufforderte mit in die Küche zu kommen, damit er mich den anderen WG-Mitbewohnern als sein Hausmädchen vorstellen kann.

So stand ich dann mit zittrigen Knien, einem dicken Kloss im Hals und heiß glühenden Ohren und Wangen da, und war auf die schlimmsten Reaktionen von ihnen gefasst. Zumindest aber war ich mir sicher, dass sie in schallendes Gelächter ausbrechen würden.

Umso überraschter war ich dann nur bei dem einen oder anderen ein leichtes Grinsen zu sehen, was mich sehr erleichterte.

Hatte ich mir doch, wie meistens zu viele Gedanken über alles gemacht, anstelle einfach nur abzuwarten was passiert.

„Rosi – nun stelle dich mal schön vor und Berichte was deine Aufgaben bei mir sind – aber sprich laut so das dich auch alle gut hören können“ wurde ich nun von meinem Herrn Rolf aufgefordert.

Auf Anweisung meines Herrn durfte ich nun zeigen was ich bereits als Hausmädchen gelernt hatte und die Herrschaften mit einem Glas Sekt bedienen.

Nachdem ich die Flasche Sekt geöffnet und die Gläser eingeschenkt hatte ging ich zu jedem einzelnen Anwesenden hin, machte einen Knicks und reichte ein Glas Sekt mit den Worten „Bitteschön der Herr“.

Was von den Anwesenden mit Beifall gewürdigt wurde und mich sehr stolz machte.

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Da nun die gesamte WG Bescheid wusste, war es für mich einfacher die ganze Zeit in der Wohnung in meiner Hausmädchenbekleidung zuzubringen.

Allerdings traute ich mich darin noch nicht zum Einkaufen zu gehen.

….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

Erwischt ??!! — Teil 4.3

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Meine täglichen Arbeiten als Hausmädchen gingen mir von Tag zu Tag besser und schneller von der Hand. Auch meine Kochkünste wurden immer besser da ich jede Möglichkeit, wie z.b. Kochbücher, Rezepte aus Zeitschriften, Rückfragen bei meiner Mutter, etc., nutzte mein Wissen zu verbessern.

Dies wurde von meinem Herrn wohlwollend zur Kenntnis genommen und mir auch mit lobenden Worten verdeutlicht.

Nach einigen Anlaufproblemen hatte ich mich bereits nach kurzer Zeit daran gewöhnt, nur noch Frauenunterwäsche zu tragen und auch so ins Büro zur Arbeit zu gehen.

Dort war bisher auch niemandem mein etwas verändertes Aussehen – lackierte Fingernägel, insgesamt etwas gepflegteres Aussehen, und meine immer femininer werdenden Bewegungen aufgefallen bzw. niemand hatte etwas gesagt.

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Neue Dienstbekleidung einkaufen

Nachdem ich nun erfolgreich das erste Vierteljahr meiner Ausbildung hinter mir hatte, und auch weiterhin bereit war als Hausmädchen zu dienen, beschloss mein Herr, dass ich adäquatere Dienstbekleidung benötige, um ihn nicht zu beschämen, wenn ich seine Gäste bedienen würde.

Hatte ich gehoffte, in Männerkleidung zum Einkaufen nach Hamburg mitfahren zu dürften, so wurde ich enttäuscht. Denn bereits am Abend zuvor teilte mir mein Herr Rolf mit, dass ich am nächsten Morgen in meinem besten Hausmädchendress zu erscheinen habe.

Nach einem ersten kurzen Schreck der mich durchfuhr, kehrte wieder meine innere Ruhe zurück. Denn ich dachte daran, dass ja mein Herr bei mir sein würde, und mir deshalb auch gar nichts passieren könne.

Dieses wohlige Gefühl, das mich durchströmt bei dem Gedanken von meinem Herrn „beschützt“ zu werden, war etwas völlig neues für mich.

War ich doch bisher immer in der Rolle des Beschützers gewesen, der dafür gesorgt hatte, dass alles reibungslos und ohne Probleme ablief.

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Wie jeden Morgen brachte ich meinem Herrn Rolf das Frühstück ans Bett. Und wenn er dann nichts Weiteres mehr benötigte, durfte auch ich in der Küche mein Frühstück zu mir nehmen.

Und dann war es soweit. Ich musste zum ersten Mal als Hausmädchen auf die Straße bis zum Auto gehen. Doch sicher nicht zum letzten Mal.

Denn mein Herr hatte mich bereits zu einem Kurs „Schminken für Anfänger“ an der Volkshochschule angemeldet. Auch einen Besuch in einem Damensalon, um meine Haare femininer zu gestalten, stand bereits auf dem Plan.

Die Fahrt nach Hamburg verlief ohne Probleme und der Weg vom Auto zum Geschäft war für mich nicht so schlimm, da ich niemanden in Hamburg kannte, und auch nicht erwartete, jemanden Bekannten zu treffen.

Im ersten Geschäft versuchte ich mich noch etwas hinter meinem Herrn oder hinter Bekleidungsständern zu verstecken, und huschte sobald es ging in die nächste freie Umkleidekabine.

Allerdings wollte mein Herr ja auch sehen ob mir das ausgesuchte Kleidungsstück passte. Und deshalb rief er mich mit den Worten „Rosi, komm her, und lass dich von mir begutachten“.

Außerdem schickte er mir eine der Verkäuferinnen zum Helfen. Diese war scheinbar den Anblick eines Mannes in Frauenkleidung schon gewohnt, jedenfalls machte sie ihre Arbeit sehr professionell, und ohne irgendwelche anzügliche Bemerkung.

Im Gegenteil forderte sie mich freundlich auf, mich in der Kleidung zu bewegen, damit sie sehen kann ob z.B. die Ärmel auch lang genug sind, wenn ich meine Arme ausstrecke. Und beim BH prüfte sie, ob er auch nicht verrutscht, wenn ich mich bewege.

Wir waren in mehreren Geschäfte und von mal zu mal wurde ich sicherer im Auftreten. Bereits im 3. Geschäft machte das ganze sogar richtig Spaß, und ich fühlte mich sehr wohl, mit meinem Herrn Kleidung einkaufen zu dürfen.

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Erwischt ??!! — Teil 4.2

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Mit den Worten „Hallo Uschi – schön dass du es einrichten konntest vorbei zu kommen begrüßte er seine Bekannte.

„Das ist deine neue Ausbilderin Rosi, die du mit Fräulein Uschi ansprichst“ wandte er sich anschließend an mich.

Ich machte artig meinen Knicks, so wie ich ihn gelernt hatte, und drehte mich, auf ihre Anweisung hin, langsam um die eigene Achse.

Anschließend musste ich paar Mal im Zimmer auf und ab gehen, etwas vom Tisch holen und ins Regal einräumen. Und zum Schluss eine Flasche Wasser aus der Küche holen, um es auf einem Tablett mit 2 Gläsern zu servieren.

In den nächsten Wochen kam Fräulein Uschi jeden Montag, und brachte mir bei, wie man sich schminkt, Nägel lackiert und alle sichtbaren Haare am Körper entfernt. Es erfolgten auch zusätzlich Korrekturen beim Laufen und Bewegen, so dass ich auch in der Öffentlichkeit, nicht gleich als Mann in Frauenkleidung auffallen würde.

Nachdem das Fräulein Uschi der Meinung war, dass sie mir alles Notwendige beigebracht hatte, und ich das Gelernte durch weitere regelmäßige Ausübung automatisch verbessern würde, erfolgte eine abschließende Begutachtung durch meinen Herrn.

Zuerst musste ich mich dazu komplett ausziehen, so dass mein Herr überprüfen konnte, ob ich auch gut und gründlich rasiert war. Außerdem musste ich meine lackierten Fuß- und Fingernägel vorzeigen.

Die Fußnägel hatte ich in einem hellen Rot lackiert. Die Fingernägel aber nur mit einem Klarlack, um ein Auffallen im Büro zu verhindern.

Bis auf meine Schminkkünste, die seiner Meinung nach nicht dezent genug aufgetragen waren, zeigte sich mein Herr Rolf zufriedengestellt. Was diese betraf, meinte er, mache aber doch einen Kurs in der Volkshochschule notwendig.

Ich bedankte mich artig bei Fräulein Uschi und meinem Herrn, für die viele Mühe, die sich beide mit meiner Ausbildung machten, und versicherte ihnen, mich auch weiterhin mit allen Kräften zu bemühen, das bisher Gelernte zu verbessern.

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Erwischt ??!! — Teil 4.1

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Mit dem Auftrag, zukünftig auch für die anderen WG-Mitbewohner den Putzdienst übernehmen, fand eine neue Erweiterung meiner Aufgaben statt.

Zur Perfektionierung meiner Koch- und Kosmetikkünste, hatte ich einen Kurs bei der Volkshochschule zu belegen.

Auch das Entfernen aller meiner Haare an Armen, Beinen und Brust hatte ich zu lernen.

Es war nur noch Frauenunterwäsche und Feinstrumpfhosen erlaubt. Auch Tagsüber im Büro; wobei ich hier aber Socken darüber tragen durfte.

Nachdem mir meine Rolle als Hausmädchen immer noch großen Spaß machte, und mich immer noch am ganzen Körper erschauern ließ, unterschrieb ich ohne langes Überlegen diese Zusatzvereinbarung. Was mit einem Lächeln von meinem Herrn Rolf quittiert wurde.

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Ausbildung/Unterweisung durch eine Bekannte meines Herrn

Eines Tages hatte mir mein Herr mitgeteilt, dass am Abend, wenn ich aus dem Büro nach Hause komme, eine Bekannte von ihm da sein würde, um sich meiner Ausbildung in den Bereichen, die besser von einer Frau vermittelt werden können, anzunehmen.

Diese Vorankündigung bescherte mir eine äußerst unruhige Nacht, und ich konnte mich kaum noch auf irgendetwas konzentrieren.

Auch beim Zubereiten des Abendessens, und beim Servieren war ich merklich nervös.

Mein Herr beruhigte mich daraufhin etwas mit den Worten „Es wird bestimmt nicht so schlimm wie du es dir vorstellst Rosi — schließlich bin ich ja zumindest am Anfang dabei, und passe schon auf dich auf“.

Als es an der Wohnungstüre klingelte, schickte mich mein Herr sofort nach draußen, um zu öffnen.

Es war, wie bereits von ihm vermutet, meine Ausbildnerin Uschi.

Ich machte einen Knicks und bat sie einzutreten.

Diese ging mit den Worten „Aha…. Du bist also das Hausmädchen“ an mir vorbei in Richtung des Zimmers meines Herrn Rolf.

Schnell schloss ich die Wohnungstüre und beeilte mich vor der Frau im Zimmer zu sein, damit ich den Gast entsprechend ankündigen konnte.

Ich machte also wie gelernt meinen Knicks mit den Worten „Ihr Gast ist da Herr Rolf“.

„Das nächste Mal erkundigst du dich auch nach dem Namen der Person, damit ich weiß wer mich besuchen kommt“, rügte mich mein Herr mit leicht gerunzelter Stirn.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..