Monatsarchiv: November 2011

Unsterblichkeit (Lebensweisheit/Zitat)

Samuel Butler (* 4. Dezember 1835 in Langar, Nottinghamshire; † 18. Juni 1902 in London) war ein britischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter

Hunde passen sich an ihre Besitzer an … oder umgekehrt ?!

Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der Erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könnte gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte.

Der Buchhalter sagte, er glaube, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker.

Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht.

Alle Männer stimmten darin überein, dass ihre Hunde gleich klug wären. Dann wandten sie sich an das Gewerkschaftsmitglied und fragten, was sein Hund könnte. Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte ihm: „Zeig den Jungs mal, was du kannst!“.

Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiss aufs Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.

Erwischt ??!! — Teil 6.2

zum vorherigen Teil:
https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Einkaufen in Hausmädchenkleidung

Bisher hatte ich einen direkten Kontakt mit Menschen in der Öffentlichkeit vermieden.

Doch nachdem meine Erfahrungen in der Volkshochschule so positiv ausfielen, war ich jetzt endlich bereit, das erste Mal einkaufen zu gehen.

Im Lebensmittelgeschäft holte ich mir wie ganz selbstverständlich einen Einkaufwagen, und schlenderte langsam durch die Gänge, um die auf dem Zettel stehenden Waren zu besorgen.

Als ich alles eingekauft hatte, drückte ich mich einige Minuten vor dem Kassenbereich herum, und wartete bis keine Kundschaft mehr vor mir an der Kasse stand. Danach legte ich eilig meine Lebensmittel aufs Laufband.

Die Kassiererin schaute nur kurz zu mir hoch, und in meinen leeren Einkaufwagen. Anschließend tippte sie die Waren ein, um dann das Geld von mir zu kassieren.

Zusammen mit dem Rückgeld gab sie mir den Kassenbon, und wünschte mir, mit einem freundlichen Lächeln, noch einen schönen Abend.

Nachdem ich das Geschäft mit meinem Einkauf verlassen hatte, musste ich erst einmal kräftig durch atmen. Denn bis dahin hatte ich gar nicht gemerkt wie angespannt ich war.

Nach meinem Erfolg in Hausmädchenoutfit Lebensmittel einzukaufen wurde ich immer mutiger mich in der Öffentlichkeit zu zeigen.

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Das erste mal mit Frauenunterwäsche im Büro

Durch das weiße Oberhemd konnte man weder mein Hemdröckchen noch die Umrisse meines BHs sehen, wenn ich meine Jacke nicht anhatte. Genauso wenig die Strumpfhosen wegen der übergezogenen Socken.

Und dadurch hatte ich ein gewisses Sicherheitsgefühl. Aber ich selbst fühlte bei jeder Bewegung was ich so unter meiner Männeroberwäsche trug, und war dadurch die ganze Zeit leicht erregt.

Wenn ich allerdings auf die Toilette gehen musste, war ich jedes Mal darauf gefasst, dass jemand unter der Kabinentüre meine Beine mit den Strumpfhosen sehen könnte. Aber niemand merkte etwas oder übersah es bewusst.

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Nach ein paar Tagen machte ich mir keine Gedanken mehr was ich unter meiner Männeroberbekleidung im Büro anhatte, sondern es wurde von Tag zu Tag normaler für mich so angezogen zu sein.

Auch wenn mein gesamtes Benehmen femininer wurde, hatte ich keine Probleme in meiner Firma meine Arbeit zu erledigen. Und mit manchen Kollegen/Kolleginnen kam ich sogar besser zurecht als früher – das war jedenfalls so mein Gefühl. Aber vielleicht lag es auch daran, dass es für mich nicht mehr so wichtig war, was im Büro so ablief.

Für mich war es die letzte Zeit wichtiger geworden, so schnell als möglich nach Hause zu kommen, um dort als Hausmädchen für meinen Herrn tätig zu sein. Und auch meine Arbeit als Köchin und WG-Putzfrau füllte mich mehr aus, als meine Arbeit im Büro.

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Das einzige was ich mich noch nicht traute war in Frauenkleidung ins Büro zu gehen.

Doch entschied ich mich zuerst einmal meine Tarnsocken wegzulassen, und außerdem mein Herrenhemd gegen eine Damenbluse zu tauschen, durch die, wenn auch nur undeutlich, sehr wohl mein BH und das Hemdröckchen zu sehen wären, wenn ich meine Jacke ausziehen würde.

Als ich dann so ankam im Büro, war meine Aufregung – so schien es mir – deutlich zu merken.

Nachdem jedoch bis zum Mittagessen keinerlei Reaktionen von den Kollegen kamen, wurde ich immer sicherer.

Kurz vor Feierabend allerdings bekam ich einen Anruf von meinem Chef, der mich zu einem persönlichen Gespräch am nächsten Morgen um 10:00 Uhr in sein Büro bestellte.

Dies machte mich so nervös, dass ich es nicht abwarten konnte, endlich nach Feierabend nach Hause zu kommen, und mit meinem Herrn darüber zu reden.

Vielleicht hatte er eine Idee wie ich dem morgigen Gespräch mit meinem Chef begegnen solle? Und vielleicht bekam ich ja auch eine Ausnahmegenehmigung, am morgigen Tag komplett in Männerkleidung, und ohne lackierte Fingernägel ins Büro zu gehen.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

Erwischt ??!! — Teil 6.1

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Meine erste Party

Nach meinen Fortschritten mich im Hausmädchenoutfit öffentlich zu zeigen, meinte mein Herr Rolf, dass ich wohl nun auch soweit wäre. bei einer Party die Gäste zu bedienen.

Als es soweit war, hatte mein Herr die notwendigen Lebensmittel und Getränke bereits eingekauft, und ich richtete damit ein schönes Buffet her.

Zum Empfang der Gäste zog ich ein extra schönes Kleid mit Spitzen am Kragen und langen Ärmeln an. Eine passende kleine Trägerschürze, sowie ein Spitzenhäubchen komplettierten mein Aussehen.

Danach machte ich mich bereit, wie von meinem Herrn angeordnet, die Gäste an der Wohnungstüre in Empfang zu nehmen, in die vorbereiteten Räumlichkeiten zu führen, und dort mit einem Getränk ihrer Wahl zu versorgen.

Während der Party füllte ich immer wieder die Gläser der Gäste nach, oder machte frische Getränke, wie es auch immer gewünscht wurde. Auch sorgte ich dafür, dass das Buffet immer ausreichend aufgefüllt war.

Ansonsten wartete ich in einer Raumecke, und beobachtete sowohl die Gäste als auch meinen Herrn, um sofort meine Dienste zur Verfügung zu stellen, wenn sie benötigt wurden.

Als die letzten Gäste gegangen waren, räumte ich noch die Wohnung auf bevor ich dann ziemlich fertig in mein Bett fiel.

Nach dem sehr langen Abend, und den ungewohnt hohen Schuhen, schmerzten mir meine Füße so stark, dass ich mir vornahm diese öfter zu tragen, um mich an sie zu gewöhnen.

Am nächsten Morgen wurde ich für meinen sehr gut angekommen Einsatz bei der gestrigen Party gelobt, und dass ich deshalb auch zukünftig auf Partys seiner Bekannten servieren werde.

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Besuch der Volkshochschule

Mein Herr hatte wie geplant für mich einen Anfängerkurs an der örtlichen Volkshochschule gebucht. Wie er mir versicherte, auch die Kursleiterin über meine Teilnahme als Mann in Damenkleider informiert. Und so wartete ich voller Vorfreude auf den Kursbeginn.

An dem entsprechenden Abend zog ich extra mein bestes Hausmädchenoutfit an, und wurde von meinem Herrn zur Volkshochschule gefahren.

Die Kursleiterin nahm mich freundlich in Empfang und versicherte mir, dass ich keine Angst haben müsste wegen den anderen Kursteilnehmerinnen. Denn sie hätte vorab geklärt, dass niemand an mir etwas auszusetzen hätte, sondern schon alle gespannt auf mich warten würden.

Es dauerte nicht lange bis ich meine anfängliche Scheu überwunden hatte, und kam dann wirklich sehr gut mit den anderen Kursteilnehmerinnen aus.

Nach Abschluss des Kurses war ich zwar noch nicht perfekt, aber doch schon recht sicher, und vor allem schneller als vorher. Auch hatte ich meine Scheu vor fremden Menschen im Hausmädchenoutfit öffentlich aufzutreten, fast vollständig abbauen können.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

Schmalzbrot (mit Knoblauch)

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Nachdenckliches über das Bankwesen oder -unwesen

Und das hat er schon erkannt lange vor der modernen Zeit als man zu vielen Banken noch großes Vertrauen hatte und die Mitarbeiter dieser Institute deswegen öfters auch noch als Bankbeamte bezeichnet wurden…..

„Bankraub: eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“

Bertolt Brecht, 10.02.1898 – 14.08.1956
Deutscher Dramatiker und Theatertheoretiker

Lustiges / Nachdenkliches zum Wochenende

Ein Postbeamter stempelt den ganzen Tag Briefe.

Jemand fragt ihn, ob das nicht langweilig sei.

„Nein“, antwortet der Postbeamte, „kann ich nicht sagen.

Ist doch jeden Tag ein anderes Datum!“

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Warum haben Beamte eine Brille ?

Damit Sie sich beim Einschlafen nicht mit dem Bleistift ins Auge stechen.

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Finden zwei Polizeibeamte eine Leiche vor einem Gymnasium.

Fragt der eine den anderen: „Du, wie schreibt man denn Gymnasium?“

Der andere überlegt und sagt: „Schleppen wir ihn zur Post!“

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Ich habe nichts gegen Beamte – sie tun ja nichts!

Missverständnisse oder ???

Ein Mädchen fragte einen Jungen „Magst du mich?“ – Er sagte nein.

Sie fragte „Findest du mich hübsch?“ – Er sagte nein.

Sie fragte „Bin ich in deinem Herz?“ – Er sagte nein.

Als letztes fragte sie „Wenn ich weg gehen würde würdest du für mich weinen?“ – Er sagte wieder nein.

Sie ging traurig davon.

Er packte sie am Arm und sagte „Ich mag dich nicht, ich liebe dich.

Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön.

Du bist nicht in meinem Herz, du bist mein Herz.

Ich würde nicht für dich weinen, ich würde für dich sterben!“

Vollkornbrot

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Realsatiere, Witz oder Arbeitsmoral mancher ?

Soeben im Internet gefunden und nicht ganz sicher als was ich das sehen soll… ist es Satire, Witz oder reale Arbeitsmoral mancher z.B. Beamter, Bankmitarbeiter (wurden früher auch Bankbeamte genannt), etc….

Gib bei der Arbeit immer 100 %:

12 % am Montag.

23 % am Dienstag.

40 % am Mittwoch.

20 % am Donnerstag.

5 % am Freitag!