Erwischt ??!! — Teil 2.1

zum vorherigen Teil:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Endlich war es soweit, langsam ging es Richtung Sonntagabend. Es war grade mal 18:00 Uhr und vor 20:00 Uhr würde Rolf nicht eintreffen.

Da ich mir nicht ganz sicher war, wo ich ihn erwarten sollte, blieb ich in meinem Zimmer und lauschte darauf, ihn bei sich aufsperren zu hören. Vielleicht hatte er es ja auch schon vergessen, oder es gar nicht ernst gemeint. Und dann würde ich mich lächerlich machen, so in Frauenkleidung vor seinem Zimmer zu stehen.

Kurz nach 20:00 Uhr wurde ohne Anklopfen meine Zimmertür aufgerissen und Rolf stand in der Tür. Mit den Worten „Sofort in mein Zimmer“ drehte er sich um und verschwand wieder.

Ich fasste allen meinen Mut zusammen, und lief schnell, mit kleinen tippelnden Schritten, hinter ihm her. Natürlich nachdem ich vorher vorsichtig in den Flur geschaut hatte, ob nicht noch jemand aus der WG anwesend war.

In seinem Zimmer angekommen schloss ich die Türe hinter mir, und blieb dort mit gesenktem und hochrotem Kopf stehen, denn ich traute mich nicht ihn anzusehen.

Als er mich dann aufforderte, etwas näher zu kommen, zuckte ich richtiggehend zusammen. Beeilte mich aber der Aufforderung sofort nachzukommen.

„So so“, meinte er. „Dann wollen wir doch mal sehen, was wir denn da schönes haben“

„Wie ich sehe trägst du gerne Frauenkleider. Ich hatte mich auch schon über deine hausfraulichen Fähigkeiten gewundert, wenn du die WG-Räume gereinigt hattest. Und Kochen kannst du auch ganz gut, soweit ich das beurteilen konnte“.

Er bezog sich da wohl auf die paar Mal, wo ich etwas für mich gekocht hatte und auch der eine oder andere etwas davon abbekam, dachte ich mir so im stillen.

Nach diesen für mich etwas beruhigenden einleitenden Worten kam er jedoch dann direkt auf den Punkt — wie man so sagt.

Wenn ich nicht möchte, dass die Bilder von mir als Putzfrau in Frauenkleidung in der WG öffentlich ausgehängt werden, dann müsse ich folgendes tun:

1. zukünftig jede Woche sein Zimmer Aufräumen und Putzen
2. wenn er an der Reihe wäre, dann habe ich das, als sein Hausmädchen zu erledigen
3. weitere Aufgaben würde er sich noch überlegen, und die hätte ich dann auch Augenblicklich und ohne Widerspruch auszuführen
4. für jede nicht korrekt erledigte Aufgabe würde er sich eine Strafe einfallen lassen, und die hätte ich voll zu akzeptieren
5. während aller dieser Tätigkeiten und Aufgaben hätte ich immer Frauenkleidung zu tragen, und ihn dann als „Herr Rolf“ anzusprechen
6. alles was mir zu einem guten Hausmädchen noch an Fähigkeiten fehle würde er mir beibringen. Denn ich seinem Elternhaus gab es genug Personal, sodass
er bestens darüber Bescheid wüsste.
7. Und wenn er mich benötigte, hatte ich ohne Widerrede zur von ihm vorgegebenen Zeit bei ihm zu erscheinen

Meine Entscheidung erwarte er morgen Abend, denn dann sollte ich um 20:00 Uhr bei ihm auf dem Zimmer erscheinen. Käme ich in Frauenkleidung, dann müsse ich die vorgelegte Vereinbarung unterschreiben, und mit einem Knicks die Hand meines neuen Herrn küssen.

Und nun solle ich sofort und ohne Diskussion sein Zimmer verlassen. Was ich auch wortlos und mit gesenktem Kopf tat.

In meinem Zimmer angekommen war ich froh, dass mich keiner der anderen Mitbewohner so gesehen hatte, und ich nun in Ruhe über das gerade Gehörte nachdenken konnte.

Mit der geschriebenen Vereinbarung in meinen Händen lag ich dann auf meinem Bett. Ich konnte mein Herz bis in meine Ohren pochen hören, und alles in mir fühlte sich an, als wenn ich Fieber hätte.

Es dauerte einige Zeit bis ich imstande war, mir alles durchzulesen. Hatte ich mir ja in der Aufregung nicht alles gemerkt, was Rolf mir vorlas.

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Als ich ihn am nächsten Morgen, bevor ich zur Arbeit ging, ihn in der Küche traf, erwiderte er nur kurz meinen Morgengruß, ignorierte mich aber ansonsten komplett. Da ich mir nicht sicher war, ob ich ihn in Gegenwart anderer normal ansprechen durfte, beendete ich mein Frühstück wortlos.

Während des Tages konnte ich mich nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren. Schwankte unentwegt zwischen den Entscheidungen Rolf meine Idee mit der Wette zu sagen, und die Sache abzubrechen, oder es einfach laufen zu lassen, und schauen was draus wird.

Fest stand, dass es mich äußerst erregte, von Rolf regelmäßig in Frauenkleidung gesehen zu werden, und ihm als sein Hausmädchen zu Diensten zu sein.

Der Gedanke daran, dass Rolf möglicherweise nach kurzer Zeit schon keine Lust mehr dazu haben würde, machte mich jedenfalls traurig. Ja ich hoffte sogar, dass er keinen Rückzieher machen würde.

Und auch die Sorge, von anderen Mitbewohnern gesehen zu werden, erschreckte mich kaum noch. Ganz im Gegenteil. Es ließ mich sogar noch einen gewissen Nervenkitzel mehr spüren.

….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

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